Nun gut, nachdem ich nun doch schon ein Weilchen in diesem Forum mitgelesen und dabei teils gute Informationen gefunden habe, teils bestens unterhalten wurde, versuche ich mich auch mal und schriebe meinen ersten Bericht...
Zuerst ganz kurz noch einmal zur Location:
Die Wellness Oase preist sich äusserlich als asiatischen Beautysalon an. Ein Narr wer glaubt, dass die Anwohner des Wohn- und Geschäftskomplex nicht wissen, was in diesem Salon los ist. Oder anders ausgedrückt: Glaubt jemand im ernst, dass ausschliesslich Männer und auch noch in dieser Zahl sich dort tatsächlich epilieren oder maniküre machen lassen?

Aus diesem Grund habe ich mir den Winter als besuchsgeeignete Saison ausgewählt. Denn ausser den Christbäumen, die dort verkauft werden, ist dann nicht viel los in diesem nicht gerade schmucken Innenhof. Im Sommer wimmelt es hier geradezu von Kindern im Sandkasten Müttern auf den Bänken. Möchte ja nicht wissen, was die ihren Kindern erzählen auf die Frage, was denn all die Männer in diesem Salon tun.
Aber nun zu meinem Bericht:
Vor ca. einem halben Jahr war ich bereits zweimal in der Wellness Oase. Damals hatte ich das Vergnügen mit Nadine, später mit Stella. Nadine war entgegen der vielen negativen Berichten hier im Forum gar nicht so schlecht und ging nach der Massage beim FO wie 69 erstaunlich passioniert mit. Trotzdem entschied ich mich bei meinem zweiten Besuch nicht mehr für sie - Abwechslung belebt das Geschäft

Auch Stella war nicht schlecht, jedoch bin ich mir sicher, dass ihr angebliches Alter nicht wirklich mit ihrem biologischen übereinstimmt. Mitte dreissig aufwärts ist bei ihr wohl realistisch.
Bei beiden Damen gilt: Optik ok, Service ebenfalls (Stella FM) jedoch kann ich mich definitiv meinen Vorpostern anschliessen: Aufgrund dieser Damen fahre ich nicht mehr nach Birsfelden, lasse mich massieren und von Hand behandeln, wenn ich für den selben Preis in Basel ein noch viel umfänglicheres Angebot erhalte.
Der Grund, weshalb ich aber trotzdem sicherlich noch einmal dorthin fahren werde hat seinen Ursprung in meinem vorletzten Besuch. Als ich gelangweilt vom Warten auf eine Massage auf dem Sofa im Eingangsbereich sass und darauf hoffte, dass nun möglichst nicht noch einmal jemand hereinspaziert komme, kam eine wirklich sehr hübsche, aufgestellte und überaus freundliche Dame vorbei und stellte sich als Angelina vor. Leider war sie damals bereits gebucht, aber von diesem Zeitpunkt an waren meine Ansprüche gesetzt.
Vor meinem nächsten Besuch habe ich dann also kurz in der Oase angerufen und eine Buchung für besagte Angelina gemacht. Eine Entscheidung die ich nicht bereuen sollte. Diese Dame war der absolute Hammer. Angelina ist noch jung, anfangs, Mitte zwanzig, hat einen schlanken Körper, gebräunte Haut und eine Handvoll schön geformter Brüste - genau mein Typ! Sie stammt halb aus Frankreich und halb aus Serbien, spricht Deutsch mit diesem niedlichen französischen Akzent und ist ein Sonnenschein an Aufgestelltheit.
So verbrachten wir 20 Minuten im Whirlpool. Sie war etwas verlegen, seifte mich jedoch immer wieder liebevoll ein, massierte mich und liess auch klein Matahari nie zu kurz kommen. Nach dem Whirlpool, in welchem wir neben zärtlicher Erotik auch einiges gelacht haben, ging es dann auf die Massageliege. Nachdem sie mich zusätzlich noch ca.15 Minuten zärtlich und sanft massiert hatte - eigentlich stehe ich auf starke Massagen; das wir mir in diesem Moment jedoch komplett egal-, durfte ich mich umdrehen, und ab dann widmete sie sich mit viel Liebe beinahe schon tantrisch meinem Freund und seinen Kollegen. Während sie mich mit viel Öl auf der Lanze gefühlvoll massierte durfte ich sie ebenfalls überall streicheln, küssen und lecken. Dass dies ebenfalls nicht spurlos an ihr vorbei ging, entnahm ich ihrem Saft, der sich immer stärker zwischen ihren Schamlippen sammelte. So dauerte es dann auch nicht mehr lange, bis ich ihr meine ganze Ladung auf ihren Händen und ihrem sexy Körper verteilte. Ein Traum für alle, welche nicht nur auf GV aus sind, sondern auch mit einem guten Handjob etwas anfangen können.
Anschliessend hat sie sich dann noch rührend um die Hygiene von klein Matahari gekümmert und mich dabei immer wieder geküsst. Gekostet hat das Ganze CHF. 220.- für eine Stunde (Whirlpool und Massage). Dass ich mich danach aber noch den ganzen Rest des Tages fühlte, wie wenn ich ein ganzes Wochenende in einem Spa-Hotel verbracht hätte, das war unbezahlbar.
Fazit: Das tönt alles nun ein wenig nach Werbung für Angelina. Ist es auch - jedoch unabhängige Werbung von einem Geniesser für eine Dame, die hohe Ansprüche von Männern, die auf GV verzichten können, erfüllt. Ich jedenfalls werde sie sicherlich noch einmal besuchen und kann es jedem empfehlen.
In diesem Sinne; bis zu meinem nächsten Bericht und haltet nicht nur die Ohren steif...