Um ehrlich zu sein hat es bei mir etwas von einem Ritual angenommen.
Ich bin kein Club-Gänger, ziehe private Damen oder kleine, diskrete Studios vor. Im Laufe der Jahre habe ich mir eine "Sammlung" von ca. einem Dutzend Stammhuren angelegt, die ich in unregelmässigen Intervallen immer wieder besuche.
Ich bereite mich immer sehr gut vor auf einen Besuch. Manchmal denke ich, dass für mich diese Vorbereitung (eine Art Ritual) fast so wichtig ist wie der eigentliche Akt danach. Dieser ist dann sozusagen nur der Höhepunkt.
Die Frauen, die ich besuche, sind vom Typ her sehr unterschiedlich. Da hat es einige reifere Damen darunter, die meisten sind so um die 30. Und es hat etwa 2-3 "junge Küken" darunter (ca. Anfang 20), deren Service zwar nicht so besonders gut ist, die aber so ein "gewisses Etwas" an sich haben, das mich irgendwie geil macht.
Und je nach Lust und Laune besuche ich dann so ca. 2-3 Mal im Monat eine meiner Stammhuren. Da ich alle gut kenne, sind die Erlebnisse meist gut bis sehr gut. Allerdings gibt es einen kleinen Vermutstropfen: für mich ist paysex halt doch nur ein Ersatz für Sex mit einer liebevollen, sexuell aufgeschlossenen Partnerin. Eine solche hatte ich leider seit mehr als 10 Jahren nicht mehr. Manchmal frage ich mich, ob es solche Frauen überhaupt gibt, zumindest Schweizerinnen. Was die immer für ein Geschrei machen, wenn man(n) mal was anderes als Blümchensex will...