Und wieder deckt die "Weltwoche" eine unerhörte Geschichte auf.
Gemäss Recherchen der oben genannten Zeitung, soll ein Informant den SRG -Generaldirektor Roger de Weck darüber ins Bild gesetzt haben, dass SF-Meteorologe Thomas Bucheli an einem hochbrisanten Insiderdeal beteiligt gewesen sein soll. Konkret geht es darum, dass Buchelis Frau Mitte Dezember in einem Pneuhaus in Zürich-Altstetten neue Winterreifen gekauft haben soll und zwar genau einen Tag bevor es zum ersten Mal bis ins Flachland geschneit hat.
Dieser Reifenhandel wirft natürlich viele Fragen auf. Hat Buchelis Frau vom bevorstehenden Schneefall gewusst? Hat Thomas Bucheli selbst den Reifendeal eingefädelt? Wer hat alles von der ganzen Sache profitiert? Eins ist auf jeden Fall klar. Die Sache stinkt zum Himmel!
Höchst pikant ist, dass der Informant (ein Hilfsarbeiter des Pneuhauses) mit seinen Beweisen zuerst zum obersten Muotathaler Wetterfrosch Hans-Heiri Tresch (ein seit Jahren vehementer Kritiker von Bucheli) ging, und dieser wiederum spielte die "Reifenakte" der "Weltwoche" und danach Roger de Weck zu. Was wiederum die Schlussfolgerung zulässt, dass sich Hans-Heiri Tresch den Moderationsposten auf dem Dach im Studio Leutschenbach unter den Nagel reissen will. Da Tresch im Moment "in der Zeit des Schweigens" ist, war keine Stellungnahme von ihm zu erhalten. Thomas Bucheli seinerseits weist alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe vehement zurück.
Eine Blitz-Umfrage von 20minuten Online hat übrigens ergeben das 98% der Userinnen und User nicht wissen wer Thomas Bucheli ist, was Roger de Weck wiederum auf die sinkenden Einschaltquoten zurückführte.
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"Kein Schwanz ist so hart wie das Leben !" (Zitat Schimanski)
"Frauenschiksal, bügeln und gebügelt werden !" (Zitat Schimanski)
Ich finde es sehr gut, dass diese Machenschaften bei der Nationalbank bzw. Hr. Hildebrand aufgeflogen ist. Wer auch immer Schuld an den Hinweisen hat ist mir echt egal - Hauptsache, dass man diesen grossen und vornehmen Leuten auf die Finger klopft. Dass er auch den Job verloren hat, geht für mich mehr als richtig in Ordnung. Gut gibt es eine Weltwoche, einen Lei und den Mann von der Bank. Diese Leute sollten noch belohnt werden und der noble Herr so richtig gebüsst werden.
Wenn ich als kleiner Mann im Job einen Seich mache, dann fliege ich hochkant raus. Diese vornehme Gesellschaft aber kann sich doch alles leisten.
Ganz schlimm finde ich die linken Medien, die aus allen Rohren gegen die SVP schiessen. Besonders der Herr Gilli von Tele Züri ist so ein Kandidat
Ein Nationalbank-Präsi der ein Reglement braucht um zu kapieren, dass auf seinem Konto keine grösseren Devisenbeträge rumgeschoben werden dürfen, ist definitiv im falschen Film.
Am unsäglichsten ist die konsequente Realitätsverweigerung unseren Medien, welche den fehlbaren Hildebrand am liebsten heilig sprechen würden.
War wirklich nicht sehr clever, allerdings hätte doch Hildebrand Optionen auf irgendeiner Kanalinsel gekauft und nicht bei Sarasin Geld gegen Geld getauscht.
Schlimm ist noch dazu, dass der Bundesrat bzw. Madame Schlumpf, die ganze Sache noch verharmlost und den noblen Herrn noch zu decken versucht.
Die Schlumpfine wurde als "beliebteste" Schweizerin gewählt. Vermutlich durch manipulierte BDP-Anrufe, die massenweise stattfanden
Im Lügen war die Schlimpfine immer gut
War wirklich nicht sehr clever, allerdings hätte doch Hildebrand Optionen auf irgendeiner Kanalinsel gekauft und nicht bei Sarasin Geld gegen Geld getauscht.
Hansueli da hast du recht, habe mir dies auch schon für mich gedacht, via
( Offshore Gesellschaft) Optionen auf den Euro kaufen. Wäre ja ein todsicheres Geschäft für die Herren der SNB. vielleicht wurde dies ja auch gemacht also ich würde, wenn ich solche Tipps hätte
Der Bericht von Thailover ist ja noch unterhaltsam,
die folgenden Berichte sind nichts als blödes "Biertischgelafer",
abgesehen davon, dass dieses Thema sowieso nicht hierher gehört.
Kann man dieses Thema schliessen.
Recht hast du Pernoi. Natürlich ist das Verhalten von Herrn Hildebrand ein Nogo. Aber die Hintergründe sind viel wichtiger - im Zusammenhang mit der Bankenregulierung. Es lässt tief blicken, dass Blocher der seine Ems-Werke ebenfalls vermutlich insidermässig erworben hatte sowie vermutlich auch Ospel und Co beteiligt sind. Von den blocherschen Geschäften mit der Alusuisse (massive Vernichtung von Arbeitsplätzen) mal ganz zu schweigen. Die Devisenkäufe der Hildebrands sind zwar ungehörig, waren aber eben nicht verboten. Ein Skandälchen, mehr nicht.
schliesse mich pernoi und luesker an. die svp hat wieder mal aus puren eigeninteressen unserem land geschadet. geleistet hat die svp noch rein gar nichts ausser blöden sprüchen und der minarettinitiative. mit letzterem hat sie natürlich unser grösstes problem gelöst. bravo, kann ich da nur sagen.
von mir aus sollte dieses thema hier gelöscht werden.