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Alt 01-02-2012, 09:44   #1 (permalink)
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Registriert seit: Dec 2011
Beiträge: 44
Standard Wo findet man sexuell aufgeschlossene Frauen?

In letzter Zeit mache ich mir wieder öfters Gedanken darüber, wie Frauen sexuell so ticken. Ich spreche hier nicht von irgendwelchen WGs aus dem Osten, sondern von ganz normalen Schweizerinnen so zwischen 30 - 40 Jahren.

Ich hatte das Glück dass meine erste richtige Freundin sexuell sehr aufgeschlossen und experimentierfreudig war. Mit ihr war es wirklich geil. Leider ist die Beziehung nach ein paar Jahren in die Brüche gegangen. Keine Frau in einer späteren Beziehung konnte ihr in dieser Hinsicht das Wasser reichen. Meist war der Sex am Anfang zwar gut und auch abwechslungsreich, aber irgendwann, meist schon nach wenigen Monaten, stellte sich langsam aber sicher die Routine ein. Das lag jeweils sicher nicht nur an den Frauen, aber ich habe doch festgestellt, dass die meisten Frauen, mit denen ich bis jetzt zusammen war, zur sexuellen "Faulheit" neigten. Das heisst, sie liessen sich gerne bedienen, trugen aber selbst eher wenig zu einer gelungenen, abwechslungsreichen Sexualität bei.

Vor etwas mehr als 10 Jahren habe ich dann, zwischen zwei sexuell eher unbefriedigenden Beziehungen, angefangen, mehr oder weniger regelmässig WGs aufzusuchen. Zuerst fühlte ich mich wie im Schlaraffenland. Endlich war wieder richtig geiler Sex möglich. Nach ein paar Jahren fühlte ich mich aber auch im Puff nicht mehr wirklich befriedigt. Es war zwar schön, immer mal wieder eine heimliche, lüsterne Exkursion ins Rotlicht zu unternehmen; ich erlebte meine Paysex Abenteuer jedoch je länger je mehr als blosser Ersatz für eine sexuell befriedigende Beziehung. Leider hatte ich jedoch im "realen" Leben in dieser Hinsicht wenig Glück. In meinen letzten beiden Beziehungen war sexuell sehr schnell die Luft raus. Sobald ich im Bett mal etwas Neues ausprobieren wollte, das über "Blümchensex" hinaus ging, gab es Gezeter und Geschrei von wegen "das ist jetzt aber gar nicht mein Ding" oder "ich hätte nie von dir gedacht, dass du auf sowas stehst". Und dabei waren das eher harmlose Wünsche: Dinge, die die meisten WGs gerne und ohne mit der Wimper zu zucken tun. Nun, ich muss wohl nicht erwähnen, dass diese Beziehungen jeweils nur von kurzer Dauer waren...

Seit etwas mehr als einem Jahr bin ich wieder Single und lebe meine Sexualität nur noch mit mir selbst oder ab und zu mit einem WG aus. Das ist zwar ok, aber natürlich vermisse ich die Geborgenheit und den zwischenmenschlichen Austausch einer Partnerschaft schon. Ich würde mich gerne wieder mal so richtig verlieben! Langsam aber sicher zweifle ich jedoch daran, dass ich jemals wieder eine Frau treffe, die meine sexuelle Aufgeschlossenheit und Abenteuerlust teilt. Und ich muss ehrlich sagen, ich habe lieber keine Beziehung, als eine, in der es schon nach wenigen Monaten wieder stundenlange, mühsame Diskussionnen über den Sex gibt.

Würde mich interessieren, welche Erfahrungen ihr in dieser Hinsicht so gemacht habt.
Alexis69 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01-02-2012, 11:52   #2 (permalink)
take it and love it.....
 
Registriert seit: Nov 2011
Ort: Rheintal
Beiträge: 16
Standard Ich biete

Pay6 an, das aber noch nicht lange. Ich hatte zuvor viele Partnerschaften, Affären, Liebschaften und merkte sehr bald, dass, wenn ich mich sexuell aufgeschlossen und experimentierfreudig zeigte, von den Männern nicht als gleichwertige Partnerin akzeptiert wurde. Sie verwechselten laufend, dass sie es mit einer Frau und nicht mit einem WG zu tun hatten. Als Wg gehe ich auf Knopfdruck auf die Bedürfnisse meiner Kunden ein, als Wg erwarte ich nicht, dass der Kunde Rücksicht nimmt darauf, dass ich vielleicht ein wenig Anlaufzeit und und Nachspürzeit brauche. Klar, darum bucht er auch eine Hure. Und als WG geniess ich das....
Wenn ich aber Partnerin, Geliebte bin, dann erwarte ich von dem Mann, dass er auf mich eingeht, mir Zeit gibt, sich die Zeit für mich nimmt. Ich will nicht zwischen zwei Geschäftsterminen vernascht werden und ich machen keinen Outdoorsex, nur weil es ihn anturnt (und das sind nur Beispiele...). Und ich möchte mal beim Abendessen flirten, verführt werden, verführen, mir verrückte Dinge einfallen lassen. Wenn ich aber merke, dass mein Partner mich nicht ernst nimmt, weil ich für so vieles zu haben bin, dann zieh ich mich zurück. Dann habe ich wie eine Blockade, dann bin ich nicht mehr bereit, ihm seine Wünsche zu erfülle, weil ich merke, dass es keine gemeinsamen Wünsche sind...
Man kann sich von seiner Partnerin wünschen, dass sie scharfe Dessous trägt. Und sie trägt sie gerne, wenn sie damit beschenkt wird. Ein "kauf dich doch mal das und das " führt zu Widerständen und in einen Kreislauf, aus dem man schwer wieder rauskommt!
LustPur ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01-02-2012, 19:17   #3 (permalink)
Mitglied
 
Registriert seit: Nov 2011
Beiträge: 44
Standard

Zitat:
Zitat von LustPur Beitrag anzeigen
Ein "kauf dich doch mal das und das " führt zu Widerständen und in einen Kreislauf, aus dem man schwer wieder rauskommt!
Ja, ist schon klar. Natuerlich ist auch der Sex mit einer Partnerin anders (besser), als mir einem WG. Darum geht's aber meiner Meinung nach gar nicht.

Ich hatte mal eine Dame, die mir doch allen Ernstes erklaert hat, dass ein "Blow Job" eben ein "Job" ist ... also "harte Arbeit". Witzigerweise liess sie sich aber gerne und ausgiebig von mir lecken.

Bei wieder anderen kannst du als Mann das nackte Entsetzen hochkriechen sehen, wenn du mal die Begriffe "anspritzen" oder "Analverkehr" bringst. Klar, in jeder Partnerschaft muss man einen gemeinsamen Nenner finden und es muss fuer beide passen. Aber es ist schon so, dass es einige Damen gibt, bei denen dieser gemeinsame Nenner dann die Missionarsstellung im dunklen Zimmer ist.

... und da ist mir ein Fussballmatch und ein Bierchen dann leider lieber.

Eine gute Freundin hat mir das mal versucht zu erklaeren: an sich will sie ja wild und versaut und verrucht sein. Es juckt sie unglaublich. Aber sie kann's nicht, weil ihr da ihre Erziehung in die Quere kommt. All die "aber das macht ein braves Maedchen doch nicht" Gedanken. Sie ist quasi innerlich blockiert ihre Triebe auszuleben. Tjaaaaa ... und so ist sie devot geworden und laesst sich im Spiel "vergewaltigen".
Gummibear ist offline   Mit Zitat antworten
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