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Alt 19-02-2012, 16:32   #221 (permalink)
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Standard Grillabend

Wir mussten aufpassen das steffen nichts bemerkte da nadja das nicht wollte. Wir hatten beide viel getrunken und waren sau geil aufeinander. Beim aufräumen flüsterte su mir ins ohr das sie meinen schwanz spüren möcht und wir verabredeten uns bei ihr in der wohnung. Wir verabschiedeten uns und ich fuhr zu ihr heim. Dort angekommen habe ich mein auto etwas aussehalb vom dorf parkiert und ging zu fuss zu nadja. Sie erwartet mich schon und eine wilde knutscherei begann.. Im schlafzimmer angekommen zogen wir uns aus und küssten und fummelten rum. Sie nahm meinen schwanz tief und fest in den mund.Danach leckte ich sie und nadja begann zu zittern. Sie drehte mich um bagm meinen schwanz tuef in den mund und drückte mich runter. Sie rutschte etwas hoch, ich küsste ihre brüste und spürte dabei ihre nasse spalt. Ich war so heiss das ich zuerst gar nicht merkte wie sie meinen schwanz in ihre spalte glitt. Sie ritt auf mir und erst als wir erschöpft aneinander gekuschelt da lagen bemerkten wir, dass wir ohne gummi gefickt haben..
scrambler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-03-2012, 15:34   #222 (permalink)
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Standard neues von der schwägerin - und ihrer freundin!

vor mehreren wochen
ich war mal wieder nach 2 wochen pause am späten vormittag bei meiner schwägerin zu besuch. im korridor gings schon los, wir schafften es nicht bis in den ersten stock, sie setzte sich gleich auf dem sofa auf mich und ritt mich genüsslich. nachdem ich ihr meine ladung in die muschi gespritzt hatte während ich ihr ärschchen knetete und dabei ihre nippel im mund hatte, blieben wie noch eine weile so sitzen. sie auf mir drauf so dass mein langsam erschlaffender little niceman immer noch schön drin blieb.
sagte sie doch plötzlich: "ich muss mich jetzt parat machen und gehen, bin schon etwas spät" auf meine frage wo sie hin müsse bekam ich zur antwort "ich treffe mich mit meinen freundinnen, bei einer davon zuhause"
ich: "was macht ihr denn da?"
sie: "nichts besonderes, wir quatschen zusammen, dann kochen und essen wir und manchmal massieren wir uns"
(bie mir klingelte gleich ein glöckchen beim wort massieren)
ich: "aha, sie hat also eine massagepraxis"
sie: "nein, das ist nur privat, aber die meisten von uns haben zuhause mal ein diplom gemacht"

Ich: "oh gott, massage, das würde mir auch gut tun. du weisst ja wie verspannt ich bin"
sie: "dann komm doch mal vorbei. ich frage mal ob das geht. aber nicht heute"
ich: "wissen denn deine freundinnen von mir?"
sie: "ja, klar, du bist ja mein schwager"
ich: "WAS wissen denn die von uns?"
sie: "NICHT was du jetzt denkst!!! das sag ich niemandem, ich weiss nicht so genau ob das nicht auf mich zurückfällt. sie wissen einfach dass du sehr nett bist, ich dich sehr mag und mit meinen problemen zu dir kommen kann und dass du oft bei uns zuhause bist"
ein paar tage kam ein sms von ihr, das mit der massage sei ok und ich solle am freitag hinkommen(gab mir die adresse) und wenn ich kurz vor mittag käme könne ich gleich dort essen.
ok, ging ich also hin. meine schwägerin war schon dort, dann waren noch 3 andere frauen anwesend, alles asiatinnen. eine jüngere, schwanger. eine ca. 50 geschätzt,normale figur, und eine ca 40/45, schwer schätzbar, etwas mollig. es gab was feines zum mittagessen, viel gelächter von dem ich nur bruchstücke verstand. ein wenig später wurde ich gefragt ob ich nun eine massage wolle, ich bejahte, denn ich war wirklich äusserst verspannt. die schwangere und die 40/45 verabschiedeten sich dann. meine schwägerin fragte mich dann ob ich duschen wolle, was ich dankend annahm. aus der dusche zurück, wieder in meinen shorts sah ich wie die beiden inzwischen im grosszügigen wohnziimer des EFH einen richtigen Shiatsu-Futon ausgebreitet hatten, darauf lagen 2 grosse batiktücher und mir wurde beschieden, mich auf den bauch zu legen. beide trugen ein tshirt und eine kurze hose.
dann fingen die beiden gemeinsam an, mich nach allen regeln der professionellen massagekunst und -technik dranzunehmen. ich war so verspannt dass mir die meisten griffe, dehnungen etc, total weh taten, was ich am anfang auch stöhnend wissen liess. die beiden hatten offensichtlich ihren spass daran und machten neckische kommentare. nach einer weile war ich echt erschöpft und bat um eine etwas sanftere behandlung. was die beiden mir dann auch zugestanden. als ich mich auf den rücken drehen musste, knieten die beiden - meine schwägerin und die 50 jährige mit der normalen, guten figur - zu je einer seite und die griffe, wurden richtig sanft. meine gedanken schweiften ab, ich stellt mir vor wie es wäre wenn ich jetzt nicht massiert werden würde sondern.....und bekam sofort einen gewaltigen ständer, dessen beule sich sichtbar abzeichnete. einerseits war mir das echt peinlich, andererseits auch nicht. was solls. mein schwägerin machte ein paar neckische kommentare worauf die beiden lachten. hatte natürlich nichts verstanden. meine erektion hielt auf jeden fall an und die ersten lusttropfen bildeten schon einen fleck auf den shorts. meine schwägerin strich dann bei der massage "so wie zufällig" über meinen schwanz der darauf noch mehr wippte. ich musste mich richtig zusammennehmen, getraute mich nicht, eine von beiden anzufassen oder was zu sagen. nach einer weile war dann die "behandlung" vorbei ohne dass es zu irgendwelcher erotik kam. ausser dass ich eine mächtige beule hatte. meine schwägerin musste dann ins bad, die kollegin kniete noch neben mir, blickte ab und zu mal verstohlen auf meine beule. ich nahm allen meinen mut zusammen und fragte sie, ob sie auch alleine massiere.....
langes schweigen, keine antwort.
Ich dachte schon "shit, wieder ins scheiss fettnäpfchen getreten"
dann stand ich auf und zog mich an. die schwägerin kam auch wierde, angezogen, gin raus in den korridor um schuhe und jacke anzuziehen, da steckte mir die 50jährige (nennen wir sie ab hier MILF) einen fresszettel mit einer natelnummer zu und machte ein zeichen mit finger an der lippe dass sich schweigen soll.

am nächsten morgen rief ich sie an und fragte wann ich denn wieder zur massage kommen dürfe. sie gab mir einen termin ein paar tage später. pünktlich erschien ich, die shiatsu matte war schon bereit, die tücher drauf und ich durfte wieder eine dusche nehmen. wieder mit shorts legte ich mich auf die matte, sie war nirgends zu sehen oder zu hören. nach einer gefühlten ewigkeit kam sie rein, sie trug nicht als ein tshirt und eine leichte , weite bermudashort - ohne unterwäsche wie ich deulich sehen konnte. meine phantasie schlug gleich wieder purzelbäume und die hormone fingen an zu köcheln. shit, wa soll ich jetzt tun??? wollte nicht wieder ins fettnäpfchen treten, und zu allem dazu, regte sich bereits wieder die beule in der hose. wieder zuerst in bauchlage, aber diesmal bat ich schon zu beginn um gnade, was sie mit einem netten lächeln quittierte. als ich mich dann umdrehen musst, schwoll mein schwanz schon wieder mächtig an. vor allem weil sich ihre nippel auf dem shirt deutlich abzeichneten. ich sah, wie sie ab und zu auf meinen schwanz starrte und wie auch gelegentlich (absicht oder nicht???) ihr unterarm über meinen harten schwanz glitt. so sass sie nun auf meiner seite und massierte mir brust und bauch. ich nahm wieder all meinen mut zusammen und fing an, sie zu berühren. zuerst an der seite, dann am rücken, es gab weder körperlichen noch verbalen widerstand. also wurde ich mutiger und scho meine hand unter ihr shirt, streichelte ihren rücken und ging dann zur vorderseite. streichelte ihren bauch, dann wieder aus dem shirt raus, ihre arme, rücken , po über den shorts, wieder zurück unter das shirt und berührte dann endlich ganz sanft ihre brüste. innerlich war ich zum zerreissen gespannt auf ihre reaktion. nichts kam, weder ermutigung noch ablehnung. dann streichelte ich ihre oberschenkel, fuhr innen am hosenbein rauf und streichelte ihren popo. als sie sich vornüberbeugte um meine oberschenkel zu bearbeiten da knieten sie so vor mir dass ihr gesäss mir zugewandt war, auf der seite. ich schluckte mal schwer, fasste mir ein herz und griff ihr unter der hose an die muschi. sie sah mich lange an und schwieg. ich streichelte ihre muschi, fuhr die furche rauf und runter und merkte wie es langsam feucht wurde. weiter wollte ich aber nicht gehen. ich hatte angst, alles zu verderben. als die massage fertig war blieb ich noch einen moment liegen und fragte ob sie auch noch andere therapien oder massagen machte..
darauf sie: "was meinst du denn?"
ich : "machst du auch body massage?"
sie grinste und sagte: "das war doch body massage, nicht nur füsse und kopf"
ich: "nein, sorry, ich meine body-body massage"
sie schaute mich lange an, wieder gefühlte ewigkeit, asiatisches lächeln welches man überhaupt nicht einordnen kann - um dann zu sagen: " ok, für dich. aber nicht heute". dann gab sie mir einen termin in anfangs der folgenden woche. ich fuhr nach hause, meine gefühle achterbahn.
am abgemachten tag war ich dann pünktlich da, wieder dusche, wieder auf den futon, auf dem jetzt mehrere lagen der batiktücher lagen. ich dachte ich geh jetzt aufs ganze, zog meine boxershorts aus und legte mich auf den bauch. sie kam rein...und hatte nur einen klitzekleinen bikini an. (leer schluck) in der hand eine flasche johnson babyöl. das verteite sie dann grosszügig auf meinem rücken und den beinen, dann ölte sie sich auch ein, auf der vorderseite, legte sich auf mich und begann langsam, mich mit ihrem körper zu bearbeiten. nach einer weile drehte ich meinen kopf und sagte ich könne nicht mehr auf dem bauch liegen. ob ich mich umdrehen kann, sie nickte, ich drehte mich um und endlich musste ich meinen stahlharten schwanz nicht mehr zusammen quetschen was dieser mit einer satten wippbewegung quittierte, worauf auch gleich ein lusttropfen rausquoll.
sie schaute mich ganz amüsiert an, setzte sich dann auf eines meiner beine und rutschte darauf auf und ab. isch spürte ihre muschi und schenkel auf meinem bein und mein testosteronspiegel war sicher schon im roten bereich. ab und zu legte sie sich auf mich und rutschte etwas rauf und runter. dabei blieb aber immer wieder ihr bikini oberteil und auch das höschen irgendwo hängen, oder rieb an meiner haut dass es verrutschte oder ihr oder mir ein wenig weh tat. nach einer weile stand sie auf, schaute mir direkt in die augen und dann zog sie langsam das höschen aus und löste den bikinioberteil. was dann kam war einfach göttlich!!!! GÖTTLICH! sie rutchte auf mir rauf und runter, fuhr mal mit dem einen bein über meinen schwanz dann wieder mit dem anderen. meine lusttropfen flossen und ich hätte manchmal gerne abgespritzt, aber es ging nicht weil sie dann wieder aufhörte. mit der zeit blieb sie dann auf der mitte, sass auf meinen beiden oberschenkeln die sie zwischen ihren beinen hatte und rutschte rauf auf meinen bauch, dabei glitt mein schwanz durch ihre muschifurche. und das immer wieder, immer wieder. beim runtergehen hob sie das becken ein wenig um über meine eichel hinwegzurutschen, dann gings wieder rauf. ich konnte dann meine hände nicht mehr stillhalten und streichelte ihren rücken, ihre titten, ihren arsach wann und wo ich konnte. dann wurde sie etwas ruhiger, fuhr mit der muschifurche über meinen schwanz, bis zu bauchnabel, lehnte sich etwas vor und rutschte langsam runter während sie ihren körper an meinen presste. sie rutschte tiefer und ich spürte meine geschwollene eichel an ihrer muschi. wir lagen da, sagten nichts, schauten einander an. sie schaute mir lange in die augen, dann richtete sie ihren oberkörper etwas auf, legte mir eine hand auf den mund und rutsche runter. mein schwanz glitt mit einer geschmeidigen bewegung bis zum ansatz in sie rein. ich schloss die augen und stöhnte vor lust. sie blieb auf mir sitzen, ihre hand auf meinem mund. dann fing sie langsam an, mich zu reiten, den schwanz bis zur eichel raus, dann wieder ganz bis zum anschlag rein. ich blieb still, ging ein wenig im rhythmus mit und liess sie machen. nach einer weile zuckte sie still, knetete meinen schwanz mit ihrer muschi. dasnn ging die reiterei wieder los, sie lag aber auf mir und bewegte nur ihren arsch auf und ab. ich hörte mein blut im ohr pochen und war total geil. nach ein paar minuten sagte ich ihr dass ich jetzt dann gleich abspritzen müsse. ich wollte ihr die gelegenheit geben, abzusteigen. sie aber nickte bloss, schob sich meinen schwanz rein und ich besamte sie mit einer mehreren stössen tief in ihre votze. wir drehten uns dann zur seite, ich legte ihr bein auf meines, mein schwanz noch drin, machte noch ein paar stösse bevor ich merkte dass mein kleiner langsam erschlaffte. während der ganzen zeit hatten wir kein einziges wort gewechselt. als wir uns voneinader lösten, bedanket ich mich bei ihr und küsste sie. was sie genussvoll erwiderte. ich sagte ich hätte das genossen wie schon lange nichts nmehr in meinem leben worauf sie erwiderte, "ich auch, mein mann ist ja ein ganzes stück älter als ich und ich kann oft auch nicht so viel sex haben wie ich will"
ich fragte dann :"können wir das wiederholen?" worauf sie wieder lachte und erwiderte: "ja gerne, aber wir müssen sehr vorsichtig sein, niemand darf davon erfahren" (das kenn ich doch! )
gesagt getan, ein paar tage späte machten wir wieder ab, dann gings aber nicht mehr auch die shiatsu matte sondern direkt ins (ehe)bettchen wo sie mich genüsslich blies, ich ihre sauber duftende muschi leckte bevor wir uns in verschiedenen stellungen gegenseitig fickten und vergnügten bis ich schliesslich im doggy in sie reinspritzte. so kam ich jetzt zu einer neuen, heimlichen beziehung. wir treffen uns nicht oft, aber genug um zu geniessen und zusammen mit der schwägerin (beide wissen nicht dass ichs mit beiden treibe) hab ich jetzt was wir auf schweizerdeutsch "figgi & mühli" nennen. yiiiihhhhaaaa
niceman ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16-04-2012, 15:02   #223 (permalink)
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Standard fischen

Da ich nicht so gut bei Kasse bin, erzähle ich hier Euch eine Geschichte, ob Sie wahr ist, teilweise oder gar nicht, das könnt Ihr selber entscheiden - auf ein Feedback wäre ich aber so oder so froh:

Es war in meinem 1. Lehrjahr als kaufmännischer Lehrling; der Bart spriesste langsam und mein Kollege in der Hose hatte ich auch gut im Griff. Ich kann mit Stolz sagen, dass der wirklich gut gewachsen ist: lang und mitteldick - auch bei meinen Hoden kann man doch von "fett" sprechen. Meine kaufm.-Kollegen in der Berufsschule waren natürlich neidisch auf meine riesen Schlange; nach dem Turnunterricht unter der Dusche starrten sie jeweils vor Neid. Bald sprach es sich in der Klasse herum, dass ich so ein riesen Teil habe.

Einmal, mitte Sommer, sass ich zuhinterst im Bus und meine Schulkollegin Petra welche im selben Dorf wie ich wohnte, setzte sich neben mich. Petra war auch 16 Jahre alt, eher klein, hatte lange schwarze Haare, einen Prachts-Knack-Arsch und ihre Titten schienen durch den Stoff so in der mittleren Liga mitzuspielen. Sie war nicht so eine Tusse, sie machte die Lehre in einer biederen Kanzlei; sie war eher frech, direkt und doch sehr symphatisch. Sie sass nun also neben mir mit ihren grossen braunen Rehaugen, es hatte nicht viele Leute, und sie fragte mich keck: "Darf ich Deinen Schwanz sehen?" Ich erschrak doch ein bisschen und war verblüfft aber irgendwie auch erregt. Ich fragte sie, was ich dafür zu sehen bekomme. Sie sagte: "Dass wirst Du dann schon sehen," und blinzelte mit den Augen. Ich beherrschte mich und sagte, vielleicht ein andermal und dass es mir zu peinlich sei hier im Bus. Sie wechselt das Thema und wir sprachen über belanglose Sachen.

Am nächsten Tag in der Berufsschule trug sie ein leichtes Röckchen und ein etwas zu knappes T-Shirt. In der Pause sassen wir abseits auf der Wiese und rauchten eine Zigarette. Sie lehnte gegen den Baum und streckte ihre Beine. Wir sprachen über das Wetter und die Welt. Plötzlich wechselte sie die Sitzposition zum Schneidersitz und mir fielen fast die Augen aus dem Kopf was ich da sah - sie hatte keine Höschen an. Ich sah ihr feuchtes Pfläumlein mit Landebahn. Sie tat so als merke sie es nicht und ich sagte nichts. Wie ganz normal massierte sie mit ihren Finger ihr Fötzchen. Wir sprachen weiter und bald klingelte es zur nächsten Lektion. Es war kein Thema mehr.

Am Samstag ging ich zu einem Wald-Weiher in der Nähe unseres Dorfes fischen. Ich fischte ungestört abseits des Weges an meinem Lieblingsplatz und ass eine Banane als mein Handy klingelte, es war Petra. Sie fragte, ob ich mit ihr joggen komme. Ich verneinte und sage, dass ich leider am fischen sei, wir sprachen noch ein bisschen und verabschiedeten uns dann. Nach etwa einer Stunde, ich hatte gerade meine Angel ausgeworfen, hörte ich es rascheln hinter mir; es war Petra in Joggingmontur. Sie keuchte leicht und lächelte mich an. Sie trug weisse Turnschuhe, enge Hotpants und ein Jogging-T-Shirt. Sie setzte sich neben mich und wir plauderten ein wenig. Ich trug meinen kurzen Army-Hosen und ein Hemd. Heute hatte ich keine Unterhosen an, weil ich noch Nacktbaden wollte. Nach ein paar Minuten fragte sie mich: "Na, darf ich jetzt endlich Dein Teil sehen?" Ich lächelte und sagte, dass ich sowieso noch Nacktbaden wollte. Sie erwiderte meine Antwort mit einem Lächeln. Langsam löste sie ihre Schnürsenkel, zog die Schuhe aus und streifte ihre Söckchen ab. Dann zog sie ihr T-Shirt aus und ihre blanken mittelgrossen Titten mit grossen Warzenhof kamen zum Vorschein. In meiner Hose begann er zu wachsen und zu wachsen. Dann zog sie ihr Höschen und ihr Slip aus und sass nun nackig vor mir. Ich öffnete cool mein Hemd Knopf um Knopf und warf es ihr neckisch hin. Mein Ständer war jetzt riesig und meine Hose platzte fast. Ich öffnete den Knopf, zog den Reissverschluss nach unten und er sprang förmlich hinaus an die frische Luft. Sie erschrak ab meinem Monster-Ständer und machte noch grössere Augen als sie schon hatte. Dann griff sie mit ihrer Hand danach, drückte und reibte ihn ganz kurz und staunte. "Es stimmt also, sorry ich musste ihn einfach berühren" sagte sie, stand auf und wir gingen ins Wasser schwimmen.

Als ob nichts wäre plauderten wir wieder über andere Themen, ihr war es jetzt wohl ein bisschen peinlich. Mein Ständer beruhigte sich und erschlaffte wieder. Nach ein paar Minuten schwammen wir wieder Richtung Ufer; sie sage, dass sie noch weiter joggen wolle. Sie stieg vor mir aus dem Wasser und ich hatte ihr knackiges Prachtärschlein direkt vor meinen Augen. In meiner Unbeholfenheit strauchelte ich kurz und fiel mit meinem Kopf gegen ihren Allerwertesten. Sie lächelte keck - es machte ihr nichts aus. Dann schnappte sie mein Badetuch und trocknete sich bei einem gefallenen Baumstamm ab. Ich schaute ihr begierig zu und mein Schwanz begann wieder zu wachsen - nach ein paar Sekunden hatte ich wieder einen Gewaltsständer. Sie tat so als sehe sie es nicht. Dann warf sie mir mein Tuch zu und ich trocknete mich ab. Meine Eichel war schon so feucht, dass es fast tropfte. Plötzlich riss sie mir das Tuch weg, breitete es vor mir auf den Boden, kniete sich darauf und nahm meinen Schwanz in Mund. Sie war richtiggehend manisch, sie lutschte und sog wie wild. Dann nahm sie meinen Hoden in den Mund und mit der Hand wixte sie meinen Schwanz weiter. Ich stand die ganze Zeit Breitlings vor ihr und steuerte mit meinen Händen ihren Kopf. Dann stand sie auf und setzte sich breitbeinig auf den Holzstamm. Nun war sie an der Reihe. Ich leckte zärtlich ihre süsse Muschi und die war nass - aber nicht vom baden. Ich umkreiste ihren Kitzler mit meiner Zunge und probierte mit meiner Zunge so tief wie möglich in sie einzudringen; es roch herrlich. Sie schlug sich zwischendurch selber mit ihrer Hand auf ihren geilen Arsch. Dann beugte sie sich noch mehr nach hinten und ich hatte nun ihr pralles Ärschlein vor mir; ich küsste und liebkostete es. Nun stand sie auf und holte eine Banane bei meinem Rucksack; sie setzte sich wieder auf den Baumstamm, mein Ständer war direkt vor ihrem Gesicht. Sie sagte, wenn dein Pimmel nicht so gross wäre, könntest Du mich in den Arsch ficken. Dann nahm sie meinen Schwanz wieder in den Mund und fing weiter an zu blasen. Die Banane schob sie langsam in Ihrem Fötzchen vor und zurück. Ich konnte mich kaum mehr zurückhalten und sie merkte es. "Spritz mir alles ins Gesicht und in den Mund, Du geiler Hengst!" sagte sie und wixte meinen Schwanz wie wild vor Ihrem Gesicht. Nun kam es mir - die Erlösung - ich habe selten so fest und so viel gespritzt; sicher 4 oder 5 Mal spritzte ich ihr voll ins Gesicht. Sie schob die Banane immer schneller vor und zurück, ihr kam es auch. Ihr Gesicht war mit meinem Sperma fast zugekleistert, es lief ihr auch über den Mund und sie schnappte es mit ihrer Zunge weg und schluckte es. Sie nahm meinen ausgepumpten Schwanz wieder in den Mund und zog ganz stark daran. War das geil - erschöpft sackten wir auf das Tuch herunter. "Solche Sachen müssen wir wiederholen," sagte sie mit ihrem Sperma verschmierten Gesicht. Später gingen wir noch einmal baden um uns zu waschen; dann joggte sie mit ihrem geilen Knackärschlein davon...

...Fortsetzung folgt, wenn Ihr wollt...
Brevet ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16-04-2012, 15:40   #224 (permalink)
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Standard

Da Du nicht so gut bei Kasse bist erzählst Du uns eine Geschichte??? Verstehe den Zusammenhang nicht ganz. Sollen wir Dir fürs Lesen etwas bezahlen?

Also, ich reihe die Geschichte jetzt mal unter "Brevets Fantasien" ein. Trotzdem muss ich sagen: gut geschrieben!!!

Versuchs doch mal als Erotik-Autor! Vielleicht könntest Du dadurch auch Dein Kässchen ein bisschen äufnen.....

Peace,
DUDE
Sonny Black aka DUDE ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16-04-2012, 17:12   #225 (permalink)
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Brevet, wann gibts die DVD im Handel?
Ü60 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18-04-2012, 18:14   #226 (permalink)
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Thumbs up fischen

@Dude: nö, ihr müsst natürlich nichts zahlen. Ich meinte damit, dass ein Studiobesuch halt logischerweise immer was kostet und diese Geschichte aus meiner Vergangenheit halt gratis ist - aber ich muss schon sagen, wenn ich mit Erotikautor Geld verdienen könnte, wäre das schon Pornomässig...
Brevet ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-04-2012, 13:16   #227 (permalink)
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Standard Niceman

HI Niceman

verdammt mein Rücken ist TOTAL verspannt, ich hätte gerne ein gute professionelle Private Massage. Das finale Ende müsste nicht sein.

Denkst Du ich bekäme einen Termin???

Loco
Loco67 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23-04-2012, 12:37   #228 (permalink)
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Standard

@Loco67
sorry, ich muss dich enttäuschen. sie hat weder eine eigene massagepraxis noch arbeitet sie irgendwo in einer. sie ist hausfrau, hat 2 erwachsene kinder, tochter lebt noch zuhause, arbeitet stundenweise in einer sozialen institution und macht massage nur für ihre freundinnen und familie. und mich
ich war am freitag wieder bei ihr. halbe stunde normale massage, dann hat sie sich ausgezogen, meinen schwanz härter geblasen und sich anschliessend darauf gesetzt und mich geritten bis es ihr kam. lag dann auf mir. ich habe sie auf die seite gelegt und seitlich von hinten gestossen bis ich die ganze gesparte wochenladung in sie spritzte . sie umgedreht, den noch harten schwanz wieder rein, arsch geknetet, mein schwanz blieb noch hart, ich fickte noch ein wenig konnte aber nicht gleich wieder spritzen. wildes geknutsche, bis wir bei de genug hatten, dann dusche zusammen, kleiner wurde wieder hart, sie hat mich gewichst, als ich kurz vor dem spritzen war habe ich gesagt ich wolle nicht in die dusche spritzen. sie beugt sich runter, nimmt ihn in den mund und ich schoss ab. ich liebe mein leben!!
niceman ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15-05-2012, 21:52   #229 (permalink)
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Standard Freitag

Es war ein heisser Freitag im Juli letzten Jahres. Die ganze Woche schon hatte ich einen elends Stress im Büro und eigentlich keine Zeit für mich; nur arbeiten und schlafen. Langsam reklamierte mein Ständer in der Hose; allzu lange kam er nicht mehr zum Einsatz und meine Eier schwollen langsam bedenklich gross an. Zum guten Glück hatte es in unserer Abteilung eine junge hübsche Sekretärin. Sie war 19 Jahre alt, hiess Susanne und hatte gerade ihre KV-Lehrabschlussprüfung hinter sich. Sie hatte etwa schulterlange braunblonde Haare, welche sie jeweils zu einem Rossschwanz zusammenband. Sie war eher klein und hatte einen gewalts Arsch; eigentlich etwas zu gross für ihren Körper aber irgendwie total geil. Sie trug auch immer knallenge Jeans.

Es brauchte bei mir an diesem Freitag also nicht viel - ich musste sie nur kurz anschauen wenn sie an meiner Bürotür vorbei lief und mein Kleiner schwoll überschallmässig schnell an - naja war doch immerhin etwas bei diesem Stress. Und als ob es nicht genug wäre, hatte der Abteilungsleiter noch eine Sitzung auf den Nachmittag angeordnet, dieser Volldepp. Egal - im engen Sitzungsraum war es viel zu heiss. Ich sass direkt gegenüber von Susanne und begann Tagzuträumen, wie wir am Abend nur noch zu zweit im Büro sind und ich sie erwische wie sie auf dem Kopierer sass und ihr Fötzchen fotokopierte und als ich sie erwischte... "Herr XXX" (nennen wir mich mal tripleX). "Herr XXX!" Ich erschrak. "Herr XXX, präsentieren Sie mal Ihre Monatszahlen auf dem Flipchart. Wie, was, ich war versunken in meinen Tagträumen. Ich stand auf, und verdammt meine Hose war ausgebeult. Peinlich. Aber es schien niemanden aufzufallen oder sie liessen es sich nicht anmerken. Ausser Susannes Augen starrten immer wieder in meinen Schritt. Sie merkte, dass ich es ihr ansah; sie errötete leicht und ich glaubte zu sehen wie ein kurzes Grinsen über ihr Gesicht huschte. Naja, ich präsentierte meine Zahlen, beantwortete ein paar doofe Fragen und setzte mich wieder. Ich freute mich auf das Wochenende als ich zurück im Büro war. Ich würde sicher ein paar kühle Bier trinken und vielleicht noch in die Nacktbar gehen. Um 16 Uhr schmiss ich alles hin und verabschiedete mich. Im Laden um die Ecke, ich hatte gerade ein Sechserpack Bier aus dem Kühlregal genommen, traf ich Susanne. "So, endlich Wochenende, mh?", sagte sie. "Ja, zum Glück, dass haben wir uns verdient...", sagte ich. Wir sprachen noch ein bischen über das Büro und dann fragte sie: "Was machst Du denn so am Wochenende?" "Och, nicht viel und schaute auf mein Sechserpack Bier." Sie grinste wieder. Ihr Korb war voll mit Asiafood. "Na, gehts nach Thailand heute Abend?", fragte ich. "Was?", sie. "Na kulinarisch meine ich..." "Ach so ja klar. Muss nur noch Chilischoten suchen, dann hab ichs... Magst Du Thai?" "Ja sehr.", sagte ich. "Wenn Du lust hast, lade ich Dich gerne ein, mein WG-Bewohner ist im Militär und zu Zweit essen macht mehr Spass, was meinst?" "Ja, warum nicht," sagte ich und ", ich mags scharf!" rutschte mir noch raus; verdamt das war jetzt doch zu offensiv. "...ich ... auch... so um 7 ok? Ich wohn am Blümchenweg 13; Du bringst Bier mit."

Voller Vorfreude ging ich nach. Ich musste mich optimal vorbereiten: mein Ziel war es die Kleine durch zu nudeln so rattenscharf war ich. Ich kriegte schon beim Betreten meiner 4 Wände einen Ständer und überlegte mir ob ich besser noch vorgängig zu Hause abspritzen soll. Aber ich dachte, nee, wenn schon dann die volle Ladung - auch wenns umso schneller geht - egal. Ich rieb immer wieder an meiner Gurke vor lauter Geilheit - unter der Dusche rasierte ich noch meinen prallen Sack. Um ca. 18.45 war ich vor Ihrer Wohnungstür und läutet. "Komm nur rein, ich bin noch im Bad und brauch noch 5 Minuten..." Sie hatte eine moderne 3 Zimmerwohnung mit grosser Dachterrasse mit einer Lounge eingebettet in grüne Pflanzen. "Fühl Dich wie Zuhause," sagte sie und der Haarföhn fing an zu laufen. Neugierig wie ich war schlich ich eine bischen in der Wohnung umher - ich soll mich ja wie Zuhause fühlen sagte sie. Das erste Zimmer war wohl von WG-Kollegen, es hingen Bilder von nackten Weibern an der Wand und am Boden lagen Kleider und Teile einer Militäruniform. In Ihrem Zimmer lagen ihre Jeans welche ich vom Büro kannte, ein gebrauchter Slip und ein mittelgrosser BH am Boden. Da ich den Föhn immer noch hörte, öffnete ich noch das eine oder andere Türchen und siehe da in der untersten Schublade lagen eine Menge Kondome und drei Dildos; "so geil," dachte ich. Ich setzte mich gerade auf das Sofa im Wohnzimmer als sie aus dem Bad kam. Sie trug lange Trainerhosen, kurze weisse Sportsöckchen und ein T-Shirt und verdamt offensichtlich keinen BH, ich sah auf jeden Fall keine Träger und keine Konturen; wenn sie wirklich keinen BH trug, dann hatte sie zwar nicht so grosse Brüste aber sie musste an der Form des T-Shirts an mega Spitz sein, wie die CheopsPyramiden. Das Essen bruzelte schon im Kochtopf und wir setzten uns an den Esstisch. "Aah!" verdamt war das Essen scharf, mir schoss die Röte ins Gesicht und Schweiss perlte an meiner Stirn. Sie musste lachen, aber auch sie merkte, dass es zu scharf war, ihr lief schon der Schweiss über das Gesicht. Wir redeten über dies und das und tranken viel zu viel kühles Bier was uns sichtlich gut tat. Sie sagte, dass ihr WG-Kollege zur Zeit im Militär war und nur am Wochenende hier sei. Ich sprach etwas von meiner Rekrutenschule und sie fragte mich dann, wie das so sei wenn man die ganze Woche nur unter Männer ist. Ich sagte ihr freizügig, vielleicht war es das Bier, vielleicht war es auch meine Geilheit, dass man am Wochenende jeweils schon unter Druck stehe und einfach nur noch abspritzen möchte. Sie hörte interessiert zu und ich sah ihr an, dass sie immer schärfer wurde.

Nach dem Essen setzten wir uns in die Lounge auf der Terasse. Sie erzählte, dass sie seit 3 Monaten keinen Freund mehr habe und manchmal sehnsucht hat, wenn ihr WG-Kollege am Wochenende Frauen aus der Disco mit nach Hause nehme und sie es dann jeweils hört, wie sie es im Zimmer treiben. Sie sagte auch, dass einmal die Zimmertür einen Spalt offen stand und sie die Beiden beim Bumsen beobachtet hätte und sie am liebsten reingegangen wär und mitgemacht hätte. Ich sagte ihr, dass ihr Kollege damit wahrscheinlich kein Problem gehabt hätte. Sie sagte dann, "dass glaube ich auch; er ist relativ freizügig und ich habe ihn auch schon erwischt wie er nackt durch die Wohnung gegangen ist, als er dachte, er sei alleine. Manchmal probiere ich ihn scharf zu machen aber komischerweise ist er bis jetzt nicht darauf eingestiegen aber vielleicht ist es auch besser so wenn man einfach als Kollegen zusammenwohnt." "Und wie wolltest Du ihn jeweils scharf machen?" fragte ich gespannt. "Das ist ja leicht bei Euch Männern. Zum Einen habe ich ganz erotisch eine Glace geleckt und letzte Woche bin ich nur mit einem Stringtanga und einem offenen Hemd kurz in die Küche gegangen..." Mein kleiner Freund in der Hose begann sich auch langsam wieder zu recken ab diesen Geschichten und ich rutschte auf der Lounge hin und her. "Deine Hose sieht wieder aus wie heute beim Meeting." sagte sie. Ich sagte verdutzt: "Was?" und merkte zugleich, dass sich meine Schlage zur vollen Grösse am Oberschenkel entlang durch die Jeans drückte. "Das muss aber ein verdamtes Teil sein!" sagte sie und ich erwiderte nicht ohne stolz: "Ja ich bin sehr zufrieden." Wir lachten wieder. Es dämmerte langsam die Nacht und auf der Urwald-Terasse war es angenehm mild.

Sie fragte ob sie noch eine Flasche Wein aufmachen sollte welche sie aber im Keller holen müsse. Ich bejahte und als sie draussen war, musste mein kleiner Freund einfach rasch raus an die frische Luft. Ich öffnete den Reissverschluss meiner Hose und mein langer steifer Schwanz stand wie ne Eins da. Ich wixte kurz und heftig, knetete meine Eier und verpackte wieder alles sorgfältig in meiner Unterhose. Wenig später stand sie wieder da mit der Flasche Wein, zwei Gläsern und Pokerkarten. 'Na, Lust zu pokern?" fragte sie. "Zu zweit ist aber schwierig." meinte ich; sie lächelte und sagte keck: "Aber nicht wenn der Einsatz Kleider sind." Strippoker!! Jawohl, ist diese Frau geil, dachte ich, und wir fingen an. Sie sass mir gegenüber, wir spielten Texas hold'em und ich verlor gleich die ersten zwei Runden, dafür opferte ich meinen linken und rechten Socken. Sie verlor die nächsten zwei Runden - sie tat es mir gleich und streifte sich ihre Söckchen von den kleinen Füssen. Man war ich geil, was mit Tagträumen anfing steigerte sich ja fast in einen richtigen Pornofilm. Auch die nächste Runde verlor sie, sie stand auf und entledigte sich ihrer Trainerhosen. Sie sass nun im Tanga und T-Shirt gegenüber mir; verdamt am liebsten hätte ich ihn rausgeholt und ihr einfach hingestreckt - aber, ich genoss und wartete geduldig oder ungeduldig auf das was da noch kommen möge. Sie verlor auch die nächste Runde. Tanga oder Shirt, Tanga oder Shirt, ich war gespannt. Shirt: sie zog es sich über den Kopf und warf es nach hinten auf den Boden. Sie hatte spezielle Titten, so wir ich vermutet habe, nicht so Volumen aber sie sahen fest und spitz aus, ihre Nippel schauten mir direkt in die Augen. Ich sass immer noch in Hose und Hemd da; wie gerne hätte ich auf wieder mal verloren. Die nächste Runde. Ich habe zwei Assen in der Hand und auf dem Tisch liegt nichts gescheites; ich gewinne, sie seufzt: "Mann!" Diesmal bleibt sie sitzen, streckt die Beine nach vorne und zieht ihren Tanga nach vorne. Nun sitzt sie Nackt da und schaut mich mit gespielten Mitleid an. Sie ist total blank rasiert und ihr Fötzchen ist sehr dunkel und glänzt feucht. Am liebsten wäre ich aufgestanden hätte mir die Kleider vom Körper gerissen, sie umgedreht und Doggiestyle einfach sinnlos durchgefickt. Aber der Gentleman geniesst. Die nächste Runde verlor ich, meine Hose platzte zwar beinahe ab meinem Riesenständer aber ich zog denoch zuerst mein Hemd aus, Knopf für Knopf öffnete ich. Dann hatte ich ein Damenpaar in der Hand und war mir meines Sieges sicher - aber siehe da, sie konnte ein Fullhouse konstruieren und gewann diese Runde.

Jetzt musste meine Hose dranglauben, was für eine Befreiung für meinen Schwanz, dass diese Dinger endlich weg waren. Meine Unterhose konnte den Ständer nicht so stark zurückhalten und er zeichnete sich jetzt schon deutlich ab, ja er schaute sogar ein ganz wenig oben raus... Die nächste Runde gewann ich wieder. Aber sie war ja schon total nackig, was machen wir den jetzt. "So jetzt spielen wir das Spiel rückwärts.", sage sie. "Was? Wie meinst Du das?", sagte ich mit böser Vorausahnung. "Naja der Verlieren einer Runde darf, wenn er ganz nackt ist, wieder Kleidungsstücke anziehen..." sagte sie. Mh scheisse, was sollte ich da widersprechen; wollte sie nur mit mir spielen obwohl es so auch schon geil genug war, mal schauen was es heute Abend noch gibt. Da sie ja verloren hatte, durfte sie jetzt also wieder etwas anziehen. Sie nahm einer ihrer Söcken und zog ihn sehr erotisch wieder an, dafür musste sie ihr Beine ein wenig spreizen und ich konnte wieder herrlich ihr feuchtes Fötzchen begutachten und ihr geiles grosses Ärschlein. Verdamt, auch die nächste Runde ging wieder an mich. Sie zog nun das zweite Söckchen an und lächelte mich neckisch an. Oh Mann, jetzt musste ich verlieren, sonst ist sie bald schon wieder angezogen - und das Glück war mir hold, ich verlor und "musste" nun mein letztes Kleidungsstück ausziehen. Ich spielte den traurigen Verlieren und mein Penis freute sich schon richtig auf die frische Luft. Ich stand auf und streifte meine Unterhose herunter, drückte dabei mein Schwanz auch nach unten und konnte ihn so absichtlich wieder nach oben spicken lassen.

Und nun stand ich da mit meinem Steifen, meine Eichel war schon ganz nass und die Vorhaut war weit nach hinten gerutscht. Sie schaute abwechslungsweise mich und meinen Schwanz an; dann rutschte sie ein bischen zur Seite - ich verstand und setzte mich neben sie. Sie veränderte ihr Position und war jetzt auf ihren Knieen und Händen auf dem Sofa, ihren Kopf direkt vor meinem Schwanz. Sie nahme ihn in ihre Hand und zog die Vorhaut weit nach unten bis es nicht mehr weiter ging, mein Häutchen riss fast. Jetzt streckte sie ihre raue Zunge hinaus und leckte meine blanke nasse Eichel nur mit der Zungenspitze - ganz langsam und Stelle für Stelle. Meine Hand rutschte auf ihren Po und ich taste mich langsam und vorsichtig in Richtung Hintereingang. Nun nahm sie ein Ei von mir in den Mund und zog wie ein Staubsauger daran, dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund und er verschwand deepthroat mässig in ihrem Mund. Mit einem lauten Schmatzen entliess sie ihn wieder in die Freiheit und streckte mir ihre Zunge in den Mund - wir knutschten heftig und sie rieb dabei meinen Schwanz, ich hätte explodieren können. Dann stand sie breitbeinig auf dem Sofa auf vor mir, ich musste sie an den Beinen halten damit sie das Gleichgewicht nicht verlor. Ihre Muschi hatte ich jetzt direkt vor meinem Mund. Langsam fing ich an sie auszulecken - sie roch herrlich. Wieso halte ich eigentlich ihre Beine? Meine Hände rutschten langsam zu ihrem Arsch hinauf. Mit beiden Händen hielt ich jeweils eine Arschbacke ganz fest und meine Finger bewegten sich wieder in Richtung A-Loch. Ich leckte und leckte und knete und knete. Mein Mittelfinger war nun direkt Anfangs Hintereingang. Milimeter für Milimeter tastete sich mein Finger vorwärts. Sie stand noch breitbeiniger vor mir, ich konnte jetzt auch vorne mit meiner Zunge besser zustossen. Sie tropfte vor Erregung.

"Fick mich!", sagte sie und stieg vom Sofa herunter. Kondome. "Ich hol ein Gummi." sagte sie und rannte hinein, dabei massierte sie wie wild ihr Fötzchen. Als sie zurück war, montierte ich das Teil und sie platzierte sich Doggistyle auf dem Tischchen der Lounge. Ich näherte mich langsam von hinten und steckte meinen geilen Schwanz in ihr triffendes Fötzchen. Sie schrie vor Erregung - hoffentlich hörte uns niemand. Sie griff mit einer Hand zwischen ihren Beinen hindurch und knete meine Eier und ihren Kitzler abwechslungsweise. Ich würde bald kommen; doch sie sagte schon "ich komme ich komme" und sie zitterte und bebte. Dann sank sie erschöpft auf dem Sofa nieder. Und ich, wie "Hans guck in die Luft" stand mit Ständer und Tütchen da, verdamte Scheisse. Sie spreizte ihre Beine weit in die Luft und sagte: "ich möchte mal Anal probieren, da bin ich noch Jungfrau..." OK, scheisse. Ich sagte nicht, dass ich auch noch Jungfräulich war. Ich ging ein wenig in die Knie und dringte langsam, missionarmässig in sie ein. Es war eng und warm. Nach ein paar Stössen ging es immer besser; sie steckte sich gleichzeitig Mittel- und Zeigefinger ins Fötzchen und mit der andere Hand massierte sie ihre Titten. Wir figgten und figgten. So Mädchen, jetzt will ich auch noch meinen Superspass, dachte ich und zog mein Schwanz raus, streifte das Gummiding ab und fing stehend vor ihr an zu wixen. Sie liess sich nicht lumpen, kam nach vorne und fing wie wild an zu blasen, dann plazierte sie meinen Schwanz vor ihrem Gesicht und wixte ihn und massierte meine Eier. Breitbeinig stand ich da, hielt sie dominant an den Haaren und spritzte meine ganze Ladung in ihr Gesicht, Mund und Körper. Ich kam herrlich; sie wixte unbekümmert weiter und nahm in sogar wieder in Mund und lutschte ihn sauber - war das geil - war die versaut!

...Fortsetzung folgt - wenn ihr wollt...
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Eines der geilsten Thai-Girls des Planeten im Flamingo Reussbühl thaipussy69 Flamingo 0 23-04-2008 23:44


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