Hallo!
Gerne berichte ich euch über mein geilstes Sexerlebnis.
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Um den Innenhof standen die verwahrlosten Kasernen und der Baumstamm lag auf einem kleinen Rasenstück. Sicherlich mehr als 20 Männer entweder in Kutten oder in Militäruniformen, aber alle mit Gesichtskapuzen standen um den Platz herum. Einige hielten Hunde an ihren Leinen und es war ein wildes Gekläffe. Eine Filmkamera war auf einem Stativ befestigt, das dicht vor dem Baumstamm stand. Zwei weitere Kameras wurden von Kameramännern bedient. Ich kannte kein Drehbuch und wusste nicht, was mit mir geschehen sollte. Dann drehte ich einer der Kameramänner um und erhob den Daumen. Das war wohl das Freizeichen. Mein Herr zog sich eine schwarze Latexkapuze über den Kopf.
„Dein Auftritt!“ Dann stiess er die Tür auf und zerrte mich brutal am Hundehalsband hinaus. Sofort waren die beiden Kameramänner um uns. Einige Meter vor dem Baumstamm warf er mich zu Boden und der Film begann.
„Knie Dich hin!“ war sein erster Befehl. „Wer bist Du?“
„Ich bin Mareike, die Sau!“ sagte ich etwas schüchtern.
Mein Herr trat vor mich: „Du brauchst es?!“
„Ja, Herr!“
„Bitte mich darum!“
„Herr, bitte misshandeln Sie mich!“
Mein Herr beugte sich langsam zu mir hinunter. „Was willst Du?“
„Schmerzen, Herr!“
Er fasste meinen Kopf an und streichelte meine Brüste. Dann schlug er mit der flachen Hand zu. Voll ins Gesicht. Ich stöhnte auf. Sofort folgte ein weitere Schlag. Meine linke Wange brannte.
„Willst Du mehr?“
„Ja, Herr, bitte!“
Er schlug wieder zu. Immer mit voller Kraft. Und immer mit der flachen Hand ins Gesicht. Ich taumelte.
„Bleib aufrecht! Wenn Du zu Boden gehst, bekommst Du als Strafe Magentritte!“
„Ja, Herr!“
Mein Herr erhöhte die Schlagfrequenz. Mein Kopf wurde nach rechts und nach links geschleudert. Ich stöhnte und schrie, aber ich blieb aufrecht.
Nach sicherlich 40 Schlägen: „Sehr gut! Willst Du jetzt getreten werden?“
„Ja, Herr, bitte!“
„Lehn Dich nach hinten und streck Deine Titten raus!“ Kaum war ich dem Befehl gefolgt, traf mich sein harter Stiefel in der Magengrube. Ich flog zur Seite und schrie, aber mir blieb der Schrei im Hals stecken. Ich japste nach Luft, röchelte. Ein weiterer Tritt in mein Hinterteil folgte. Und noch einer. Jetzt hatte ich meine Stimme wieder. Ich schrie vor Schmerzen, denn mein Herr trat mit voller Wucht zu. Und sein Stiefel war ein Armeestiefel mit dicker harter Profilsohle. Für einen Moment dachte ich, dass jetzt Schluss wäre, aber mein Herr griff mich am Halsband, zog meinen Kopf in die Höhe und schlug mit der Faust in mein Gesicht. Den ersten Schlag bekam ich auf mein rechtes Auge, den zweiten voll auf die Nase.
Ich hatte instinktiv mit meinen Händen nach seinem Arm gegriffen, um mich loszureissen.
„Sag mal, hast Du sie noch alle, Sau?!“ schrie mich mein Herr an. Er schleuderte mich brutal weg und ich stürzte auf den harten Grasboden.
„Komm her!“ schrie er weiter. Und ich kroch zu ihm wissend, dass er jetzt keine Gnade mehr haben würde. Und ich kniete mich vor ihn, verschränkte meine Arme auf dem Rücken und bettelte um Verzeihung. Um Gnade. Um ein wenig Milde. Aber die kannte er nicht. Er schlug mir mit der Faust in die Magengrube, dass ich nach hinten fiel und kotzen musste. Nach Luft schnappend rappelte ich mich auf und kniete mich wieder vor ihn. Den nächsten Fausthieb bekam ich wieder aufs Gesicht und zwar voll auf die Nase. Ich wurde auf den Rücken geschleudert und hörte es knacken und im nächsten Moment schmeckte ich mein Blut im Mund. Wieder krabbelte ich vor ihn und wartete knieend auf den nächsten Schlag. Und dieses Mal schlug er nicht mit der Faust, sondern trat wieder mit dem Stiefel zu. Ins Gesicht. Auf meinen Kopf. Er traf mich seitwärts am Ohr und ich schleuderte mehrere Meter weit. Mir wurde schwarz vor Augen und ich sah Sterne funkeln. Mein Ohr fiepte wie verrückt und mein Trommelfell war geplatzt. Dann war Schluss!
Mein Herr zerrte mich am Halsband in die Höhe. „Leg Dich auf den Baumstamm, Sau!“ herrschte er mich an. Dabei spuckte er mir einige Mal voll ins Gesicht.
„Ja, Herr!“ stöhnte ich.
Benommen kroch ich auf den Baumstamm zu, wo bereits ein sabbernder Weimaranerrüde auf mich wartete. Der Mann, der ihn festhielt, fuhrwerkte an seiner Rute herum, die bereits ausgefahren war und spritzte. Ich war sehr verunsichert.
„Halt! Siehst Du die Hundescheisse dort?“
„Ja, Herr!“ Es war eine längliche hellbraune Wurst, die einige Meter vor dem Baumstamm im Gras lag.
„Nimm sie in die Hand und riech daran!“
Kaum hatte ich das Stück an die Nase geführt, musste ich würgen. Gallensaft trat mir in den Mund. Ich rülpste.
„Beiss sie zur Hälfte ab. Das ist Dein Frühstück!“
Mit zwei Fingern führte ich das Stück in meinen Mund. Langsam. Ich wusste, was die Kameras aufnehmen wollten. Dann biss ich langsam hinein. Aussen war der Kot hart, aber das Innere war weich und dampfend. Ich würgte sofort los und übergab mich.
„Zurück ins Maul. Beide Stücke! Fressen und schlucken!“
Es dauerte eine Weile, bis ich mich an den Geruch und den Geschmack gewöhnt hatte. Immer wieder musste ich den Würgereiz unterdrücken. Ich kaute alles und schliesslich schluckte ich. Der Kamera
präsentierte ich mein leeres Maul und streckte die Zunge heraus.
„Jetzt los, auf den Baumstamm! Mit Deinen Eutern. Und
präsentier dem Hund Deinen Arsch!“
Ich legte meine Brüste auf den Baumstamm und kniete dabei so, dass ich dem Hund meinen Arsch wie eine läufige Hündin anbot. Ich lag noch keine zwei Sekunden auf dem harten und unbehandelten Holz, als der Mann das Tier losliess und der Hund mich geifernd besprang. Ich spürte, wie der Rüde stocherte und immer wieder danebenstiess. Irgendwann traf sein Glied meine schleimig nasse Fotze im richtigen Winkel und glitt bis zum Anschlag hinein. Der Schwanz des Tieres war erstaunlich dick, vor allem aber endlos lang. Ich spürte ihn tief in meinen Eingeweiden und stöhnte.
Als der Hundeschwanz nach wenigen Fickstössen doch wieder herausglitt, half ich dem Tier.
„Nimm den Arsch!“ hörte ich meinen Herrn.
Also griff ich mir zwischen die Schenkel und versuchte, den zuckenden Hundeschwanz festzhalten. Die Stösse des Hundes wurden immer fester und ich hatte Mühe, den richtigen Platz zu finden. Wild geiernd und sabbernd versuchte der Rüde zuzustossen. Ich hatte seinen stinkenden Atem nah an meinem Ohr. Dann war er mit einem kräftigen Stoss in mir. Oh, das tat weh und ich nahm die Hände weg. In dem Moment erkannte der Hund seine Chance und bestieg mich nun vollständig, indem er seine Pfoten auf meinen Rücken stiess. Ich schrie auf, weil die harten Krallen tief in mein Fleisch kratzten. Noch zwei, drei weitere Stösse und sein Glied steckte gänzlich in meinem Arschkanal und sein Knoten schwoll in mir an. Dann war Ruhe und ich spürte die Spritzer des Hundesperma in meinen Darminnenwänden.
Das Tier lag nun ganz auf meinem Rücken, sein Kopf nah an meinem Gesicht. Ich roch seine geile sabbernde, nach fauligem Hundefutter stinkende Schnauze.
„Das ist übrigens Baldur, ein wunderbar dressierter Köter. Sei leib zu ihm und küss ihn!“
Ich drehte meinen Kopf zur Seite und sah aus den Augenwinkeln in Baldurs geöffnetes Maul. Er hechelte und seine Zunge hing heraus. Mit meinem Mund versuche an die völlig verschleimten Lefzen des Rüden zu kommen. Sein Maul stank widerwärtig, aber ich wusste, was mein Herr und all die anderen Männer sehen wollen. Der Weimaraner musste gerade Futter bekommen haben, denn zwischen seinen Zähnen hing noch faulig riechendes Fleisch. Der Geschmack und Geruch war überirdisch eklig und widerlich. Ich begann aufzustossen, kämpfte den Würgereiz aber herunter und schluckte das Gemisch aus fauligen Futterresten und Hundesabber. Die Zunge des Rüden fuhr mir dabei in mein offenes Maul und wir tauschten regelrecht Zungenküsse aus.
Nun nahm der Mann Baldurs Lederleine und zog sie straff, so dass der Hund, selbst wenn er es gewollt hätte, nicht mehr von mir herunter steigen konnte. Er klemmte die Leine unter seinem Fuss auf dem Baumstamm fest und beugte sich zu dem Tier hinunter, dessen sabbernde Schnauze immer noch neben meinem Gesicht lag.
"Das mache ich immer, wenn Baldur mal was gefressen hat, was ihm nicht bekommt", höre ich den Mann sagen. Mit einer Hand schnappt der sich jetzt Baldurs Oberkiefer und greift ihm mit der anderen Hand ins Maul. Ich weiss, was kommt. Die Hand des Mannes gleitet tief in den Schlund des Hundes, und ich spüre, wie das Tier auf meinem Rücken zu würgen beginnt.
"Zum Frühstück gab es blutige Leber und Pansen, du Sau!", höre ich meinen Herrn sagen. "Mal schauen, ob dir die Kotze des Tieres genauso gut schmeckt, wie die stinkenden Futterreste in seinen Zähnen, du Miststück!".
Etwas in mir will den Kopf wegdrehen. Ich weiss aber, dass ich das nicht darf. Stattdessen recke ich ihm noch weiter mein offenes Maul entgegen. Und dann ist es so weit: An der Hand des Mannes vorbei, die weiter tief im Rachen des Hundes stochert, spritzt der erste Schwall säuerlicher Hundekotze in mein Gesicht und mein gierig geöffnetes Maul. Die Kotze stinkt und schmeckt so erbärmlich, dass ich sofort kotzen musst. In hohem Bogen schiesst mein Magengemisch in einem riesigen Strahl aus meinem Mund, klatscht gegen den Kopf des Hundes und die Hände des Mannes und tropft von dort zurück auf mein Gesicht. Der Geruch von Hundescheisse tritt mir in die Nase. Wieder kotzt der Hund, und ein jetzt nicht enden wollender Schwall heisser stinkender Kotze ergiesst sich über meinen Kopf, spritzt in mein Gesicht und füllt mir mein Maul. Die Kotze ist ekelhaft sauer, Stücke anverdauter Leber und noch grössere Stücke widerlich weichen, schleimigen Pansens schwimmen darin. Das Gemisch aus Hundescheisse, Magensäure und vorverdauten Fleischstücken ist wirklich das widerlichste, was ich je im Mund hatte.
Aber ich will es wissen! Ich entspanne meine Kehle. Wieder kotzt der Hund und diesmal versuche ich zu schlucken. Gierig! Der Hundehalter hat mit seiner Hand einige dicke Brocken anverdauter Leber und Pansen aufgefangen, die er mir nun in mein brav geöffnetes Maul stopft. Dann kotzt der Hund schon wieder und füllt mir den Rest des Mundes mit säuerlichem Kotzbrei. Ich weiss, dass ich jetzt kauen muss. Dass ich das stinkende Fleisch mit meinen Zähnen kauen, es dazwischen zermahlen, in kleine Stückchen zerbeissen muss, damit es Teil des widerlichen Breis aus Kotze und anverdautem Fleisch wird, den mein Herr für mich vorgesehen hat.
Dann ist der Hund restlos leer. Sein Schwanz steckt immer noch in meinem Darm, und als der Hundehalter das Tier loslässt, beginnt der Hund sofort wieder, mich zu ficken. Der Hund fickt jetzt wie besessen. Sein Knoten bleibt zwar in meinem Arsch stecken, aber er bewegt sich wild in mir. Dann spritzt er ein weites Mal ab, und ich spüre, wie er meinen Darm mit einer riesigen warmen Ladung seines Samens überschwemmt.
"Du willst doch bestimmt Baldurs Samen trinken, du elende Sau?", fragt mich der Hundehalter und obwohl mir immer noch kotzübel ist, bejahe ich natürlich.
"Dann warten wir jetzt ein bisschen, bis sich das Hundesperma mit Deiner Scheisse schön zu einem schönen Brei vermischt hat!“
Inzwischen sind die Männer mit ihren Hunden etwas nähergekommen, während der Weimaraner sich umgedreht hat und immer noch in meinem Hinterteil feststeckt. Auch mein geliebter Herr und Eigentümer steht jetzt vor mir. Er sieht mich durch die Augenschlitze seiner Maske verachtend an. Mein Körper hat sich vollkommen verkrampft und ich schwitze vor Angst und Schmerzen.
Ein Schäferhund wird vor mich geführt und ich sehe in ein schmutziges Hundearschloch. Sofort strecke ich meine Zunge heraus und lecke es ab. Langsam und genüsslich. Und während vorne dem Schäferhund Grasbüschel zu Fressen gegeben werden, lecke ich hinten seinen Arsch. Lange. Ich nehme auch seine langen schmutzigen Haare um sein Arschloch in den Mund und lutschte sie ab.
„Ich helfe ein wenig nach!“ sagt der Fremde, zu dem der Schäferhund gehört. Er hat eine kleine Klistierblase in der Hand und schiebt sie dem Hund ins Arschloch. Das Tier jault, während der Mann die Blase leerdrückt. „Ist übrigens Hundepisse!“ lacht er mich an. „Weiterlutschen!“ Und wieder stülpe ich meine Lippen auf das Hundearschloch. Es ist eklig und trotzdem gefalle ich mir.
Nach einigen Minuten wird der Hund unruhig und macht schliesslich einen krummen Rücken. Ich strecke die Zunge heraus und bekomme die erste Ladung Kotspritzer auf die Mitte meiner Zunge. Dann furzt der Hund und spritzt eine ganz Fontäne an Scheisse und Pisse direkt in mein Gesicht. Es klatscht mir in die Augen und in die Nase. Meinen Mund versuche ich offen zu lassen, um soviel wie möglich in den Rachen zu bekommen. Einige härtere Stücke Kot folgen.
„Nimm die Hände und fang es auf!“
Der Schäferhund scheisst seine letzten weichen Stücke in meine Hände, die ich zu einer Schale geformt habe. Nun kann ich auch nicht anders und übergebe mich. So gut es geht, lasse ich die Hände geformt, um ja nichts von dem kostbaren Kot herunterfallen zu lassen. Ich würge den letzten Rest meines Mageninhalts in meine Handschale. Natürlich muss ich das Gemisch aufschlürfen und kauen. Es dauert sehr lange, weil ich mehrmals von Brechschüben gebeutelt werde. Auch den dreckigen Grasboden muss ich auflecken und schliesslich meine Hände sauberlutschen. Mit der Zunge fahre ich mir über die Lippen und verschmiere den Hundekot in meinem Gesicht. Das pulsierende Arschloch des Hundes ist das letzte, was bei meiner Säuberung noch fehlt.