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Sexecke Alle Diskussionen rund um das Thema Sex und Erotik



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Alt 25-02-2009, 11:06   #11 (permalink)
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erstes erlebnis:

über single-kontaktseite im internet kennengelernt. getroffen in baden/casino zum mittagessen. eine woche später in einem hotel abgemacht. wir waren beide nervös und geil zugleich. habe sie ausgiebig geleckt, dann gummi drauf und sie langsam, mit harten stössen gefickt. sie wollte auf mir reiten und schon nach wenigen minuten hat sie in einem mächtigen orgasmus richtig abgespritzt. so etwas hatt ich noch nie erlebt. der saft (kein urin) lief über meinen schwanz und sack. total geil. wir haben dann vereinbart dass wir beide einen aids/hepatitis test machen. beim nächsten treffen im hotel in zürich, sagte sie mir dass sie auch wieder die pille nehme. den ganzen nachmittag hatten wir geilen bareback sex und ich konnte richtig tief in sie reinspritzen.

zweites erlebnis:
zu besuch bei einer bekannten. die kinder werden von einer dunkelhäutigen kollegin gehütet. die bekannte muss weg (zahnarzt-termin) ich bleibe noch und trinke meinen kaffee fertig. wir kommen ins gespräch, es stellt sich heraus dass sie in einer unbefriedigenden ehe mit einem älteren mann lebt. ich bemerke, dass ich zwar glücklich verheiratet bin , aber eine schwäche für blackys habe. wie ich das den meinen würde ? ich direkt: "ich habe grosse lust mit dir zu schlafen, weil du so total hübsch und interessant bist". sie legt den finger auf die lippe (ich soll ruhig sein) und gibt mir ihre natelnummer. 2 tage später haben wir uns im etap-hotel in zürich getroffen und ich habe einen nachmittag herrlichen sex mit einer ausgehungerten dunkelhäutigen la genossen


drittes erlebnis
seriöse massagepraxis in zürich. ich buche eine stunde ganzkörpermassage, sage dass ich hüftschmerzen habe. die masseurin ist asiatin, sehr gepflegt. nachdem ich mich auf den rücken gedreht habe und sie anschaute bekam ich einen ständer. ich habe mich entschuldigt und gesagt, sie solle sich nicht verletzt fühlen und dass es mir peinlich ist. sie sagte es sei kein problem, sie verstehe das und ich solle mir keine gedanken machen. beim massieren streift sie wie zufällig meinen schwanz. ich bin völlig geil und muss mir nichts anmerken lassen. sie bittet mich aufzusitzen, steht vor mich hin, nimmt meinen schwanz und fängt an ein wenig zu wichsen. ich erstarre, denn in der praxis läuft alles seriös und medizinisch ab. gemeinschaftspraxis mit arzt und physiotherapeut ! sie sagt, ich sei sehr nett, sie sei geschieden, lebe alleine und hätte schon lange keinen sex mehr gehabt. ob ich ein kondom dabei hätte ? als kluger mann habe ich unter dem einlageboden meiner notebooktasche immer 2 kondome versteckt. ich sagte ja, nicht aus absicht sondern weil das leben manchmal überraschende situationen bereithält. sie geht kurz raus und kommt nach ein paar minuten wieder. erklärt mir, sie hätte bescheid geben müssen, dass sie meine behandlung verslängern müsse und ein paar zusätzliche techniken einbauen müsse um meine hüftproblem zu behandeln. (sie spricht gut deutsch). sie kommt zu mir , zieht sich aus, küsst mich, kniet nieder und lutscht meinen schwanz dass ich fast ohnmächtig werde. gummi drauf und dann habe ich diesen kleinen, feinen asia-body herrlich gefickt und im doggy in ihr abgespritzt.
anschliessend musste ich ihr hoch und heilig versprechen, niemandem davon zu erzählen. dies sei unser kleines geheimnis. sie wäre sonst den job sofort los.
VERSPROCHEN.
nach ein paar weiteren besuchen, bei denen es immer intimer zwschen uns wird, bringe ich einen aids-test mit und frage sie ob ich sie ohne gummi ficken dürfe. nach kurzer überlegungspause stimmt sie zu. nun treffe ich sie 2-3 mal im monat in der praxis, lasse mich etwas massieren und ficke sie anschliessend herrlich durch. sie hat einen kleinen, feinen, zierlichen körper obwohl sie schon in den vierzigern ist und sich spritze jeweils eine gewaltige ladung in sie.
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Alt 26-02-2009, 02:10   #12 (permalink)
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weiteres erlebnis:

ich gehe in ein bekanntes studio in zürich. sehe dort eine absolut scharfe, geile WG. keine europäerin. buche halb std. service. sie kommt rein, ich merke sofort dass sie noch nicht lange im bsuiness ist und spreche sie darauf an. sie sagt sie sei erst ein paar monate hier, mit einem älteren mann verheiratet und würde finanziell an der sehr kurzen leine gehalten. so müsse sie sich etwas dazuverdienen. auf das studio sei sie gekommen weil eine bekannte hier arbeite und sie darauf angesprochen hätte, etwas nebenbei zu verdienen. gehe 2 tage später wieder vorbei, sie freut sich total und wir haben richtig guten GFS. ich frage sie, ob sie auch private termine abmache. ich würde sie gerne ausserhalb des salons treffen, weil mir ehrlich gesagt die ganze atmosphäre nicht eben super passe. sie fragt dann was ich meine. ich antworte, dass wir ein hotelzimmer meieten könnten um dort etwas spass zu haben. darauf haben wir einen termin in der darauffolgenden woche abgemacht. ich habe im ibis-hotel ein zimmer gebucht, ihr per sms die zimmernummer durchgegeben und siehe da: sie erschien pünktlich ! zuerst haben wir eine angeregte unterhaltung, ich hatte einen prosecco, 2 gläser, früchte und schokolade in einer tasche mitgenommen. dann sagte sie, sie müsse aufs wc. ich höre das klo rauschen, dann die dusche kurz laufen, danach kommt sie angezogen wieder heraus. ich dachte schon: scheisse, das wars. gehe dann auch noch auf die toilette, dusche mich auch ganz kurz. als ich (auch wieder angezogen) ins zimmer komme, leigt sie nackt unter der decke, die kleider fein säuberlich über der stuhllehne.
ich in nullkommnix auch ausgezoegn und unter der decke. nach 2 std gierigem sex in allen möglich stellungen, in welchen sie mindestens 3x gekommen ist (den rest habe ich nicht so richtig mitbekommen) und ich 2 mal mächtig abgespritzt hatte, lagen wir ershöpft auf dem bett. da fragt sie mich doch ob dies nun ein privates date sei. ich weiss nicht was sie meint und sage vorsichtig: ja sicher. da sagt sie, dann würde sie mich weiterhin treffen und wir könnten sex zusammen haben wie es uns passt. wenn ich ihr nämlich geld angeboten hätte, wäre sie sich wie eine prostituierte vorgekommen und sie hätte mich nicht mehr treffen wollen. na, so hatte ich es mit dem privaten treffen nicht gemeint, aber ich nahem das angebot selbstverständlich ! gerne an. in den kommenden jahren haben wir uns regelmässig getroffen und immer geilen sex gehabt. auch waren wir mal zusammen in einem verlängerten wochenende im urlaub (von dem ich mich zuhause dann erholen musste)

sie war lange zeit meine geliebte, traumhafter sex. aus privaten gründen verloren wir uns dann etwas aus den augen und heute treffen wir uns nur noch mal alle paar monate.
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Alt 26-02-2009, 06:26   #13 (permalink)
Mareike
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Hallo!

Gerne berichte ich euch über mein geilstes Sexerlebnis.

**********

Um den Innenhof standen die verwahrlosten Kasernen und der Baumstamm lag auf einem kleinen Rasenstück. Sicherlich mehr als 20 Männer entweder in Kutten oder in Militäruniformen, aber alle mit Gesichtskapuzen standen um den Platz herum. Einige hielten Hunde an ihren Leinen und es war ein wildes Gekläffe. Eine Filmkamera war auf einem Stativ befestigt, das dicht vor dem Baumstamm stand. Zwei weitere Kameras wurden von Kameramännern bedient. Ich kannte kein Drehbuch und wusste nicht, was mit mir geschehen sollte. Dann drehte ich einer der Kameramänner um und erhob den Daumen. Das war wohl das Freizeichen. Mein Herr zog sich eine schwarze Latexkapuze über den Kopf.

„Dein Auftritt!“ Dann stiess er die Tür auf und zerrte mich brutal am Hundehalsband hinaus. Sofort waren die beiden Kameramänner um uns. Einige Meter vor dem Baumstamm warf er mich zu Boden und der Film begann.

„Knie Dich hin!“ war sein erster Befehl. „Wer bist Du?“

„Ich bin Mareike, die Sau!“ sagte ich etwas schüchtern.

Mein Herr trat vor mich: „Du brauchst es?!“

„Ja, Herr!“

„Bitte mich darum!“

„Herr, bitte misshandeln Sie mich!“

Mein Herr beugte sich langsam zu mir hinunter. „Was willst Du?“

„Schmerzen, Herr!“

Er fasste meinen Kopf an und streichelte meine Brüste. Dann schlug er mit der flachen Hand zu. Voll ins Gesicht. Ich stöhnte auf. Sofort folgte ein weitere Schlag. Meine linke Wange brannte.

„Willst Du mehr?“

„Ja, Herr, bitte!“

Er schlug wieder zu. Immer mit voller Kraft. Und immer mit der flachen Hand ins Gesicht. Ich taumelte.

„Bleib aufrecht! Wenn Du zu Boden gehst, bekommst Du als Strafe Magentritte!“

„Ja, Herr!“

Mein Herr erhöhte die Schlagfrequenz. Mein Kopf wurde nach rechts und nach links geschleudert. Ich stöhnte und schrie, aber ich blieb aufrecht.

Nach sicherlich 40 Schlägen: „Sehr gut! Willst Du jetzt getreten werden?“

„Ja, Herr, bitte!“

„Lehn Dich nach hinten und streck Deine Titten raus!“ Kaum war ich dem Befehl gefolgt, traf mich sein harter Stiefel in der Magengrube. Ich flog zur Seite und schrie, aber mir blieb der Schrei im Hals stecken. Ich japste nach Luft, röchelte. Ein weiterer Tritt in mein Hinterteil folgte. Und noch einer. Jetzt hatte ich meine Stimme wieder. Ich schrie vor Schmerzen, denn mein Herr trat mit voller Wucht zu. Und sein Stiefel war ein Armeestiefel mit dicker harter Profilsohle. Für einen Moment dachte ich, dass jetzt Schluss wäre, aber mein Herr griff mich am Halsband, zog meinen Kopf in die Höhe und schlug mit der Faust in mein Gesicht. Den ersten Schlag bekam ich auf mein rechtes Auge, den zweiten voll auf die Nase.

Ich hatte instinktiv mit meinen Händen nach seinem Arm gegriffen, um mich loszureissen.

„Sag mal, hast Du sie noch alle, Sau?!“ schrie mich mein Herr an. Er schleuderte mich brutal weg und ich stürzte auf den harten Grasboden.

„Komm her!“ schrie er weiter. Und ich kroch zu ihm wissend, dass er jetzt keine Gnade mehr haben würde. Und ich kniete mich vor ihn, verschränkte meine Arme auf dem Rücken und bettelte um Verzeihung. Um Gnade. Um ein wenig Milde. Aber die kannte er nicht. Er schlug mir mit der Faust in die Magengrube, dass ich nach hinten fiel und kotzen musste. Nach Luft schnappend rappelte ich mich auf und kniete mich wieder vor ihn. Den nächsten Fausthieb bekam ich wieder aufs Gesicht und zwar voll auf die Nase. Ich wurde auf den Rücken geschleudert und hörte es knacken und im nächsten Moment schmeckte ich mein Blut im Mund. Wieder krabbelte ich vor ihn und wartete knieend auf den nächsten Schlag. Und dieses Mal schlug er nicht mit der Faust, sondern trat wieder mit dem Stiefel zu. Ins Gesicht. Auf meinen Kopf. Er traf mich seitwärts am Ohr und ich schleuderte mehrere Meter weit. Mir wurde schwarz vor Augen und ich sah Sterne funkeln. Mein Ohr fiepte wie verrückt und mein Trommelfell war geplatzt. Dann war Schluss!

Mein Herr zerrte mich am Halsband in die Höhe. „Leg Dich auf den Baumstamm, Sau!“ herrschte er mich an. Dabei spuckte er mir einige Mal voll ins Gesicht.

„Ja, Herr!“ stöhnte ich.

Benommen kroch ich auf den Baumstamm zu, wo bereits ein sabbernder Weimaranerrüde auf mich wartete. Der Mann, der ihn festhielt, fuhrwerkte an seiner Rute herum, die bereits ausgefahren war und spritzte. Ich war sehr verunsichert.

„Halt! Siehst Du die Hundescheisse dort?“

„Ja, Herr!“ Es war eine längliche hellbraune Wurst, die einige Meter vor dem Baumstamm im Gras lag.

„Nimm sie in die Hand und riech daran!“

Kaum hatte ich das Stück an die Nase geführt, musste ich würgen. Gallensaft trat mir in den Mund. Ich rülpste.

„Beiss sie zur Hälfte ab. Das ist Dein Frühstück!“

Mit zwei Fingern führte ich das Stück in meinen Mund. Langsam. Ich wusste, was die Kameras aufnehmen wollten. Dann biss ich langsam hinein. Aussen war der Kot hart, aber das Innere war weich und dampfend. Ich würgte sofort los und übergab mich.

„Zurück ins Maul. Beide Stücke! Fressen und schlucken!“

Es dauerte eine Weile, bis ich mich an den Geruch und den Geschmack gewöhnt hatte. Immer wieder musste ich den Würgereiz unterdrücken. Ich kaute alles und schliesslich schluckte ich. Der Kamera präsentierte ich mein leeres Maul und streckte die Zunge heraus.

„Jetzt los, auf den Baumstamm! Mit Deinen Eutern. Und präsentier dem Hund Deinen Arsch!“

Ich legte meine Brüste auf den Baumstamm und kniete dabei so, dass ich dem Hund meinen Arsch wie eine läufige Hündin anbot. Ich lag noch keine zwei Sekunden auf dem harten und unbehandelten Holz, als der Mann das Tier losliess und der Hund mich geifernd besprang. Ich spürte, wie der Rüde stocherte und immer wieder danebenstiess. Irgendwann traf sein Glied meine schleimig nasse Fotze im richtigen Winkel und glitt bis zum Anschlag hinein. Der Schwanz des Tieres war erstaunlich dick, vor allem aber endlos lang. Ich spürte ihn tief in meinen Eingeweiden und stöhnte.

Als der Hundeschwanz nach wenigen Fickstössen doch wieder herausglitt, half ich dem Tier.

„Nimm den Arsch!“ hörte ich meinen Herrn.

Also griff ich mir zwischen die Schenkel und versuchte, den zuckenden Hundeschwanz festzhalten. Die Stösse des Hundes wurden immer fester und ich hatte Mühe, den richtigen Platz zu finden. Wild geiernd und sabbernd versuchte der Rüde zuzustossen. Ich hatte seinen stinkenden Atem nah an meinem Ohr. Dann war er mit einem kräftigen Stoss in mir. Oh, das tat weh und ich nahm die Hände weg. In dem Moment erkannte der Hund seine Chance und bestieg mich nun vollständig, indem er seine Pfoten auf meinen Rücken stiess. Ich schrie auf, weil die harten Krallen tief in mein Fleisch kratzten. Noch zwei, drei weitere Stösse und sein Glied steckte gänzlich in meinem Arschkanal und sein Knoten schwoll in mir an. Dann war Ruhe und ich spürte die Spritzer des Hundesperma in meinen Darminnenwänden.

Das Tier lag nun ganz auf meinem Rücken, sein Kopf nah an meinem Gesicht. Ich roch seine geile sabbernde, nach fauligem Hundefutter stinkende Schnauze.

„Das ist übrigens Baldur, ein wunderbar dressierter Köter. Sei leib zu ihm und küss ihn!“

Ich drehte meinen Kopf zur Seite und sah aus den Augenwinkeln in Baldurs geöffnetes Maul. Er hechelte und seine Zunge hing heraus. Mit meinem Mund versuche an die völlig verschleimten Lefzen des Rüden zu kommen. Sein Maul stank widerwärtig, aber ich wusste, was mein Herr und all die anderen Männer sehen wollen. Der Weimaraner musste gerade Futter bekommen haben, denn zwischen seinen Zähnen hing noch faulig riechendes Fleisch. Der Geschmack und Geruch war überirdisch eklig und widerlich. Ich begann aufzustossen, kämpfte den Würgereiz aber herunter und schluckte das Gemisch aus fauligen Futterresten und Hundesabber. Die Zunge des Rüden fuhr mir dabei in mein offenes Maul und wir tauschten regelrecht Zungenküsse aus.

Nun nahm der Mann Baldurs Lederleine und zog sie straff, so dass der Hund, selbst wenn er es gewollt hätte, nicht mehr von mir herunter steigen konnte. Er klemmte die Leine unter seinem Fuss auf dem Baumstamm fest und beugte sich zu dem Tier hinunter, dessen sabbernde Schnauze immer noch neben meinem Gesicht lag.

"Das mache ich immer, wenn Baldur mal was gefressen hat, was ihm nicht bekommt", höre ich den Mann sagen. Mit einer Hand schnappt der sich jetzt Baldurs Oberkiefer und greift ihm mit der anderen Hand ins Maul. Ich weiss, was kommt. Die Hand des Mannes gleitet tief in den Schlund des Hundes, und ich spüre, wie das Tier auf meinem Rücken zu würgen beginnt.

"Zum Frühstück gab es blutige Leber und Pansen, du Sau!", höre ich meinen Herrn sagen. "Mal schauen, ob dir die Kotze des Tieres genauso gut schmeckt, wie die stinkenden Futterreste in seinen Zähnen, du Miststück!".

Etwas in mir will den Kopf wegdrehen. Ich weiss aber, dass ich das nicht darf. Stattdessen recke ich ihm noch weiter mein offenes Maul entgegen. Und dann ist es so weit: An der Hand des Mannes vorbei, die weiter tief im Rachen des Hundes stochert, spritzt der erste Schwall säuerlicher Hundekotze in mein Gesicht und mein gierig geöffnetes Maul. Die Kotze stinkt und schmeckt so erbärmlich, dass ich sofort kotzen musst. In hohem Bogen schiesst mein Magengemisch in einem riesigen Strahl aus meinem Mund, klatscht gegen den Kopf des Hundes und die Hände des Mannes und tropft von dort zurück auf mein Gesicht. Der Geruch von Hundescheisse tritt mir in die Nase. Wieder kotzt der Hund, und ein jetzt nicht enden wollender Schwall heisser stinkender Kotze ergiesst sich über meinen Kopf, spritzt in mein Gesicht und füllt mir mein Maul. Die Kotze ist ekelhaft sauer, Stücke anverdauter Leber und noch grössere Stücke widerlich weichen, schleimigen Pansens schwimmen darin. Das Gemisch aus Hundescheisse, Magensäure und vorverdauten Fleischstücken ist wirklich das widerlichste, was ich je im Mund hatte.

Aber ich will es wissen! Ich entspanne meine Kehle. Wieder kotzt der Hund und diesmal versuche ich zu schlucken. Gierig! Der Hundehalter hat mit seiner Hand einige dicke Brocken anverdauter Leber und Pansen aufgefangen, die er mir nun in mein brav geöffnetes Maul stopft. Dann kotzt der Hund schon wieder und füllt mir den Rest des Mundes mit säuerlichem Kotzbrei. Ich weiss, dass ich jetzt kauen muss. Dass ich das stinkende Fleisch mit meinen Zähnen kauen, es dazwischen zermahlen, in kleine Stückchen zerbeissen muss, damit es Teil des widerlichen Breis aus Kotze und anverdautem Fleisch wird, den mein Herr für mich vorgesehen hat.

Dann ist der Hund restlos leer. Sein Schwanz steckt immer noch in meinem Darm, und als der Hundehalter das Tier loslässt, beginnt der Hund sofort wieder, mich zu ficken. Der Hund fickt jetzt wie besessen. Sein Knoten bleibt zwar in meinem Arsch stecken, aber er bewegt sich wild in mir. Dann spritzt er ein weites Mal ab, und ich spüre, wie er meinen Darm mit einer riesigen warmen Ladung seines Samens überschwemmt.

"Du willst doch bestimmt Baldurs Samen trinken, du elende Sau?", fragt mich der Hundehalter und obwohl mir immer noch kotzübel ist, bejahe ich natürlich.

"Dann warten wir jetzt ein bisschen, bis sich das Hundesperma mit Deiner Scheisse schön zu einem schönen Brei vermischt hat!“

Inzwischen sind die Männer mit ihren Hunden etwas nähergekommen, während der Weimaraner sich umgedreht hat und immer noch in meinem Hinterteil feststeckt. Auch mein geliebter Herr und Eigentümer steht jetzt vor mir. Er sieht mich durch die Augenschlitze seiner Maske verachtend an. Mein Körper hat sich vollkommen verkrampft und ich schwitze vor Angst und Schmerzen.

Ein Schäferhund wird vor mich geführt und ich sehe in ein schmutziges Hundearschloch. Sofort strecke ich meine Zunge heraus und lecke es ab. Langsam und genüsslich. Und während vorne dem Schäferhund Grasbüschel zu Fressen gegeben werden, lecke ich hinten seinen Arsch. Lange. Ich nehme auch seine langen schmutzigen Haare um sein Arschloch in den Mund und lutschte sie ab.

„Ich helfe ein wenig nach!“ sagt der Fremde, zu dem der Schäferhund gehört. Er hat eine kleine Klistierblase in der Hand und schiebt sie dem Hund ins Arschloch. Das Tier jault, während der Mann die Blase leerdrückt. „Ist übrigens Hundepisse!“ lacht er mich an. „Weiterlutschen!“ Und wieder stülpe ich meine Lippen auf das Hundearschloch. Es ist eklig und trotzdem gefalle ich mir.

Nach einigen Minuten wird der Hund unruhig und macht schliesslich einen krummen Rücken. Ich strecke die Zunge heraus und bekomme die erste Ladung Kotspritzer auf die Mitte meiner Zunge. Dann furzt der Hund und spritzt eine ganz Fontäne an Scheisse und Pisse direkt in mein Gesicht. Es klatscht mir in die Augen und in die Nase. Meinen Mund versuche ich offen zu lassen, um soviel wie möglich in den Rachen zu bekommen. Einige härtere Stücke Kot folgen.

„Nimm die Hände und fang es auf!“

Der Schäferhund scheisst seine letzten weichen Stücke in meine Hände, die ich zu einer Schale geformt habe. Nun kann ich auch nicht anders und übergebe mich. So gut es geht, lasse ich die Hände geformt, um ja nichts von dem kostbaren Kot herunterfallen zu lassen. Ich würge den letzten Rest meines Mageninhalts in meine Handschale. Natürlich muss ich das Gemisch aufschlürfen und kauen. Es dauert sehr lange, weil ich mehrmals von Brechschüben gebeutelt werde. Auch den dreckigen Grasboden muss ich auflecken und schliesslich meine Hände sauberlutschen. Mit der Zunge fahre ich mir über die Lippen und verschmiere den Hundekot in meinem Gesicht. Das pulsierende Arschloch des Hundes ist das letzte, was bei meiner Säuberung noch fehlt.
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Alt 26-02-2009, 10:35   #14 (permalink)
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@ mareike

dein beitrag ist auch für sehr tolerante gemüter wie mich, äusserst geschmacklos.
abgesehen davon dass er in mehreren punkten gegen die forumsregeln und die gesetze verstösst.
sollte der beitrag als provokation gemeint sein, ist dies der falsche ort.
sollte der beitrag ernst gemeint sein, empfehle ich doch dringend mal eine sitzung bei einem verhaltenspsychologen.
wie suchen hier postings von realen sexerlebnissen unbd nicht die elaborate koprophiler SM-phantasien
niceman ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26-02-2009, 10:50   #15 (permalink)
***Gazellenjäger***
 
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Okay, ich oute mich als Weichei und Blümchensex-Liebhaber.

Nie hätte ich gedacht, dass sich jemand soetwas freiwillig antut. Wohlverstanden dies ist keine Wertung, es steht mir auch nicht zu zu werten.

Naja, jedem das seine
Grüsse
Kocourek
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Kocourek ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26-02-2009, 13:28   #16 (permalink)
***Gazellenjäger***
 
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Zitat von niceman Beitrag anzeigen
@ mareike

dein beitrag ist auch für sehr tolerante gemüter wie mich, äusserst geschmacklos.
abgesehen davon dass er in mehreren punkten gegen die forumsregeln und die gesetze verstösst.
sollte der beitrag als provokation gemeint sein, ist dies der falsche ort.
sollte der beitrag ernst gemeint sein, empfehle ich doch dringend mal eine sitzung bei einem verhaltenspsychologen.
wie suchen hier postings von realen sexerlebnissen unbd nicht die elaborate koprophiler SM-phantasien
@niceman
Naja, mein Ding wäre es ja auch nicht.
Aber sind wir mal ehrlich, Kaviar, Nutella, Natursekt ist hier doch immer wieder ein Thema. Schläge gegenseitig oder einseitig inklusive der skurillsten Demütigungen doch auch? Über die Sodomie lässt sich natürlich streiten. Jedoch bietet sie es weder an, noch sucht sie es. Es ist lediglich ihr geilstes Erlebnis, also lassen wir es doch darauf beruhen. Wie schon gesagt mein Ding wäre es auch nicht.

Wenn es lediglich ein Fantasie ist, denke ich auch, dass dies hier der falsche Platz ist.

Das einzige Thema wo ich rot sehen würde, wäre wenn jemand über sexuelle Handlungen an Kindern schreiben würde. Da würde ich auch ausrasten, aber der Rest, jedem das Seine.

Grüsse
Kocourek
__________________
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Kocourek ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26-02-2009, 23:40   #17 (permalink)
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ich war einmal mit einer sehr guten freundin etwas drinken in einem restaurant. wir sassen us so gegenüber am tisch, dieser hatte ein tischtuch, dass fast bis an den boden gekommen ist. plötzlich hatte ich ihre hand zwischen meinen beinen. sie öffnete meine hose und fing an mich mit der hand zu befriedigen. es war ein sehr komisches gefühl dies zum ersten mal zu erleben. sich nichst anmerken zu lassen, damit es niemand bemerkt. kurz bevor es bei mir zum höhepunkt gekommen ist, habe ich ihr gesagt, dass ich es lieber auf dem wc beenden möchte. bin aufgestanden und habe im wc auf sie gewartet. nun haben wir uns geliebt auf dem wc des restaurants. es war ein super erlebnis mit ihr. es ist schon recht interessant einen handjob zu bekommen in einem restaurant.

ein anders erlebnis mit ihr war, als wir durch die stadt gelaufen sind. plötzlich sahen wir uns an und beide wussten was nun kommen würde. ab in den H+M, in eine umkleidekabine und dort uns geliebt als sei es das letzte mal.
ja dies war auch sehr schön. es ist doch iregndwie noch viel interssanter, der kick ist doch grösser, also für mich, wenn die chance besteht erwischt zu werden.

einmal war ich mit einer anderen freundn auf ibiza. wir waren an dem strand von ibiza, leider weiss ich den namen nicht mehr, ist aber auch egal. an einem abend hatten wir lust uns zu lieben am strand. also hand in hand am stand ein platz gesucht. aber dies hätten wir auch sein lasse können, alle ca. 50 meter lag ein paar im sand, wo gerade am bumsen waren. naja war auch egal. am nächsten tag, als wir so am strand lagen, zog sie mich in da meer. als wir soweit drin waren, dass die leute nichts mehr sahen, zog sie meine badehose runter und wir fingen an uns zu lieben im meer am tag. um uns herum alles leute die im meer waren oder am strand lagen. dies war auch sehr speziel. doch einmal hatten wir uns so ein kleines trettboot gemietet. sind hinaus gefahren damit und plötzlich fing sie an mir einen zu blasen. als wir das trettboot zurück gebracht haben, hat uns der vemieter nur sehr angelacht.


ja in den ferien erlebt man(n) schon noch sachen. einmal bin ich mit einerhübschen frau im auto von strand zum hotel gefahren. da begingt die doch mir plötzlich einen handjob zu machen und dies als sie am fahren eines autos war. nun gut es war echt geil.


einmal war ic ganz alleine im ausgang in zürich. gut wer geht shon alleine in den ausgang? muss sagen da war ich froh, dass ich es war. bin so in einen bar gegangen und habe so die leute angeschaut. plötzlich habe ich bemerkt, dass ich von zwei frauen beobachtet wurde. wir sind dann irgendwann ins gespräch gekommen. da fand ich heraus, dass sie eine wette abgeschlossen hätten, wer von ihen beiden es mit mir ins bett bringen würde. ich konnte mich nicht entscheiden mit wem ich es möchte, meinte ich zu ihnen als sie mich gefragt hatten. denn jede hatte etwas ganz schön erotisches an sich. nun gut langer rede kurzer sinn, am schluss sind wir zu dritt im bett gelandet. es war unglaublich für mich und auch für die beiden damen. dies war nämlich den beiden ihr erstens mal mit einer frau.
stier1414 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27-02-2009, 10:43   #18 (permalink)
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Beiträge: 1
Standard Heisse date mit meiner Frau

Ich bin mit meiner Frau schon seit 10 jahren zusammen und wir sind immer heiss aufeinander.
Also kamen wir auf die Idee uns in einem Hotel ein paar geile Stunden zu leisten..ich ging vor ihr dahin und legte mich nackt ins Bett... sie klopfte an die Tür hab ihr vorher die Zimmernummer per SMS mitgeteilt und sie kam in einem Mantel drunter nur mit Dessous bekleidet hinein...wow
das hat uns so scharf gemacht dass wir uns bis zur totalen Erschöpfung geliebt haben...
Man muss nur seine Wünsche und Phantasien mitteilen und leben
Leopard66 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02-03-2009, 10:58   #19 (permalink)
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Beiträge: 241
Standard Ultimatives Sexerlebnis- eine wahre Geschichte !

alle meine geschilderten erlebnisse habe ich in den letzten 10-13 jahren erlebt. ich bekam PN's in welchem mich mitglieder angefragt haben ob das wirklich real war..... ich versichere euch bei allem was mir im leben etwas bedeutet, dass jede dieser geschichten wahr ist.
niceman ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02-03-2009, 11:23   #20 (permalink)
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weiteres erlebnis:

vernissage in einer bekannten zürcher galerie. mit der zeit füllen sich die räume, interessantes publikum, angeregte gespräche. ich komme mit einer asiatin ins gespräch, mittleres alter, geschätzte 45. sie ist mit ihrem mann anwesend. ich bin solo, habe mich spontan nach einem geschäftlichen termin noch entschlossen vorbeizuschauen, bevor ich nach hause gehe. als asienkenner spreche ich sie an als wir beide vor demselben bild stehen. wir sind uns auf anhieb sympathisch, reden über belangloses und trennen uns dann. an diesem abend treffen sich unsere blicke noch ein paar mal, begleitet von einem lächeln.
2 wochen später bin ich in einer ausstellung im kunsthaus, gleich nach der mittagspause. ich muss noch etwas zeit totschlagen, vor dem nächsten geschäftstermin. im restaurant herumhängen ist nicht mein ding. meistens gehe ich ins museum oder in galerien, die gleich in der nähe meiner termin-orte sind.

dort treffe ich sie wieder, wir sehen uns, fangen gleichzeitig an zu lachen und kommen wieder ins gespräch. sie ist aus singapur, sehr gebildet, verheiratet mit einem schweizer geschäftsmann, hat kinder im schulalter. wir tauschen unsere natelnr aus und ein paar tage später informiere ich sie dass ich wieder in zürich bin, ob sie auch in der stadt sei und ob ich sie zum mittagessen einladen könne. sie bedauert, sagt ab, sie müsse für die kinder kochen, könne aber am nachmittag für einen kaffee in die stadt kommen. gesagt, getan. wir treffen uns im manor restaurant, die stimmung ist sehr herzlich und enstpannt und ich bekomme langsam das kribbeln. die frau ist sehr adrett, gut gekleidet und charmant. ausserdem spricht sie gut deutsch und englisch. wie sitzen also über eine stunde zusammen und reden über unser leben. sie lebt ein wenig im goldenen käfig, hat materiell keine sorgen, aber ihr mann ist selten zuhause und sie ist gar nicht glücklcih darüber. ich sage, das müsse doch auch die ehe, die liebe und die erotik beeinträchtigen und ob ihr das nicht fehle. sie ist etwas überrascht und sucht nach worten. ich sage ihr, dass ich sie ausnehmend attraktiv und begehrenswert finde und dass sie doch einen weg suchen soll, ihren mann wieder mehr ins familienleben einzubinden. dann schweigen wir uns eine weile an und keiner weiss was er als nächstes sagen soll. plötzlich isnd die blicke klar und irgendwie ist plötzlich klar, dass es zwischen uns gehörig knistert. sie fragt mich, ob ich sie nach hause bringen kann. claro. zuhause angekommen bittet sie mich rein, macht kaffee. ich sitze in einem sehr gepflegten haus, edles wohnzimmer. als sie den kaffee bringt und neben mich sitzt, nehme ich allen meinen mut zusammen, fass ihr hand und küsse sie. (ich dachte, entweder schmeisst sie mich raus oder sie geht darauf ein). dann folgt eine heftige küsserei mit noch heftigerem fummeln. ich bin schon unter ihrer bluse und wir sind kurz davor auf dem sofa übereinander herzufallen. sie sagt plötzlich, das sei sehr riskant, die kinder können auch mal unverhofft nach hause kommen.

ich bin so schraf auf die frau und erwidere: " dann zieh deinen mantel an, wir gehen wieder in die stadt." sie schreibt noch eine notiz und dann ab nach zürich. ich fahre in die tiefgarage des hotel ibis, schicke sie in den zweiten stock (damit sie an der reception nicht gesehen wird) und sage ihr sie soll warten. gehe an die reception, miete ein zimmer und bezahle gleich bar.
dann hole ich sie im zweiten stock ab, fahre ein stockwerk höher (wo das zimmer ist). dort angekommen ziehe ich sie und mich gleich aus, wir verschwinden im badezimmer und duschen. ich küsse sie, sie will immer meinen schwanz anfassen aber ich lasse das nicht zu und sage "später". abgetrocknet, ins zimmer und unter die bettdecke. dort sage ich ihr, jetzt kannst du alles tun was du möchtest. was folgt waren 3 stunden geilster sex in allen möglichen positionen, bestes FO, ich habe sie tief und hart genommen, sie regelrecht bestiegen und besamt. sie hatte keine tabus.

anschliessend haben wir uns manchmal wieder im hotel getroffen, je nach gelegenheit. manchmal für einen morgen, machmal für einen nachmittag. bei einem der treffen habe ich rasierschaum mitgenommen und sie vollständig rasiert. erst zierte sie sich, dann war sie aber so geil dass sie beim orgasmus fast ohnmächtig wurde.
heute sind die besuche noch ein paar mal pro jahr.
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Eines der geilsten Thai-Girls des Planeten im Flamingo Reussbühl thaipussy69 Flamingo 0 23-04-2008 23:44


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