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| Gesundheit / Krankheit Fragen zu Geschlechtskrankheiten, Potenzmittel,... |
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#1 (permalink) |
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Junior Mitglied
Registriert seit: Jul 2010
Beiträge: 14
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Hallo liebe Gemeinde!
Habe einen Kumpel der gerne das Sperma von einem Mann schlucken würde..Ich habe ihm geraten das besser nicht zu tun, weil ich der Meinung bin das man kein Sperma und Blut in den Mund nehmen sollte wegen der Krankheiten.;_(( Dieser meinte daraufhin, das doch einige WGs Sperma schlucken und ja dann viele krank sein müssten? Was haltet Ihr davon? Ist Aids durch schlucken leicht übertagbar??? |
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#2 (permalink) |
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Senior Mitglied
Registriert seit: Dec 2009
Beiträge: 583
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ein restrisiko besteht wohl, dieses ist aber relativ klein und nur wenn du offene stellen im mund hast.
das schluckverbot kommt wohl eher von kirchlichen kreisen, um den menschen die freude am leben zu versauen. und das obwohl in der kirche die grössten schluckspechte zu finden sind. also schluck ruhig, wenn du dir vorher nicht auf die lippe gebissen hast. |
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#3 (permalink) |
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Junior Mitglied
Registriert seit: Dec 2008
Beiträge: 22
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Siehe link zur Aidshilfe Schweiz
Aids-Hilfe Schweiz - Die häufigsten Fragen - Risiko und Schutz Übertragungswege Sexuelle Übertragung . HIV wird meistens sexuell übertragen. Neben HIV gibt es eine ganze Reihe anderer sexuell übertragbarer Infektionen (STI) – z.B. Chlamydien, Herpes, Gonorrhö ("Tripper"), Hepatitis B oder Syphilis. Ein HIV-Risiko bieten ungeschützter Vaginalverkehr (beide Beteiligten) ungeschützter Analverkehr (beide Beteiligten) Oralverkehr, wenn Sperma oder Menstruationsblut in den Mund gelangt Manche STIs – nicht aber HIV! - können auch bei Oralverkehr ohne Sperma und Menstruationsblut im Mund, bei Zungenküssen und seltener auch beim Kontakt mit infizierter Haut übertragen werden. MASSNAHME: Regeln des Safer Sex beachten. Eindringen immer mit Gummi (Vaginal- und Analverkehr) Präservative schützen zuverlässig vor einer HIV-Infektion. Sie senken auch das Risiko deutlich, sich mit einer anderen STI zu infizieren. Kein Erreger kann ein intaktes Präservativ durchdringen. Allerdings können diese Erreger auch auf anderem Weg übertragen werden, z.B. mit den Händen oder über gemeinsam benutzte Gleitmittel oder Sextoys. Mit Kondomen nur wasserlösliche oder silikonbasierte Gleitcrèmes verwenden; fetthaltige greifen Latex an. Auf die richtige Kondomgrösse achten. Kondome in der richtigen Grösse finden Sie unter www.mysize.ch. Sperma und Blut nicht in den Mund und nicht schlucken Bei Juckreiz, Brennen oder Ausfluss zum Arzt Dies können Symptome einer STI sein. Je früher STIs diagnostiziert werden können, desto einfacher ist ihre Behandlung. Übertragung beim Drogenkonsum HIV wird auch mit Blut übertragen und kann darum durch den gemeinsamen Gebrauch von Spritzen bei intravenös Drogen Konsumierenden übertragen werden. MASSNAHME: Immer sauberes Spritzbesteck verwenden. Mit Blick auf HIV und andere durch Blut übertragbar Erreger wie das Hepatitis-C-Virus heisst das: Eigene, neue Spritze/Nadel für jeden Schuss. Aber auch: Eigenen Filter! Eigene Watte! Eigenen Löffel! Eigenes Wasser! Übertragung von der Mutter auf das Kind Eine Übertragung von HIV und einigen STIs (z.B. Herpes) von der HIV-positiven oder mit einer STI infizierten Mutter auf ihr Kind während der Schwangerschaft, der Geburt oder beim Stillen ist möglich. Mit geeigneten Massnahmen kann dieses Risiko aber heute praktisch auf Null gesenkt werden. MASSNAHME: Sprechen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt auf das Thema an, wenn sie oder er es nicht von sich aus tut. Übertragung über Blutprodukte Eine Übertragung über Blut oder Blutprodukte im medizinischen Umfeld ist in der Schweiz heute kaum mehr zu befürchten. Blut und Blutprodukte unterliegen strengsten Sicherheitsbestimmungen. Ansteckungsrisiko bei einem einmaligen ungeschützten Geschlechtsverkehr Schon bei einem einmaligen ungeschützten Verkehr mit einer HIV-positiven Partnerin, einem HIV-positiven Partner bzw. mit einer STI-infizierten Person ist eine Ansteckung grundsätzlich möglich. Je öfter dies vorkommt, umso mehr steigt die Wahrscheinlichkeit, sich mit HIVanzustecken. Wenn Sie ein Infektionsrisiko vermeiden wollen, müssen Sie deshalb bei jedem Geschlechtsverkehr mit einer neuen Sexualpartnerin, einem neuen Sexualpartner ein Präservativ benützen bzw. darauf bestehen, dass Ihr Partner eines benützt. Coitus interruptus (= "aufpassen" bzw. "sich rechtzeitig zurückziehen") bietet keinen genügenden Schutz gegen HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen. In einer festen Partnerschaft ist es wichtig, mit dem Partner, der Partnerin über ungeschützte Gelegenheitskontakte oder ein allfälliges Kondomversagen in einer solchen Situation zu sprechen. Wenn Sie es unterlassen und weiterhin ungeschützt mit ihm bzw. mit ihr schlafen, gefährden Sie Ihren Partner, Ihre Partnerin. Auch wenn ein offenes Gespräch unangenehm ist und zu einer Krise in der Beziehung führen kann, ist es deshalb notwendig. Sexuell aktiven Menschen mit häufigem Wechsel des Partners, der Partnerin empfehlen wir, sich gegen Hepatitis B impfen zu lassen. Ansteckungsrisiko in einer festen Partnerschaft /Ehe Wenn Sie vermuten, dass Ihr Partner, Ihre Partnerin ungeschützten Kontakt mit anderen hat, dann sprechen Sie ihn bzw. sie darauf an. Trauen Sie Ihren Ahnungen, nehmen Sie sich und Ihre Gesundheit ernst. Besprechen Sie gegebenenfalls miteinander, wie Sie mit der Situation umgehen und wie Sie sich vor einer HIV-Infektion und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten schützen wollen. Wenn Sie weiterhin miteinander Verkehr haben, ist Safer Sex angezeigt, bis ein negativer HIV-Test drei Monate nach der letzten Risikosituation zeigt, dass bei Ihrem Partner, Ihrer Partnerin keine HIV-Infektion vorliegt. Unterstützung erhalten Sie bei Ihrer regionalen Aids-Hilfe. Und bei eigenen Seitensprüngen: Halten Sie sich konsequent an die Safer-Sex-Regeln. Auf Safer Sex verzichten können Sie in einer Ehe oder festen Partnerschaft, wenn beide zu Beginn der Partnerschaft nicht infiziert waren und Sie sich entweder absolut treu sind oder beide bei Aussenkontakten immer die Safer-Sex-Regeln beherzigen. Beachten Sie gegebenenfalls auch das HIV-Übertragungsrisiko durch intravenösen Drogengebrauch. Übertragungsrisiko bei Oralsex Oralsex (lecken einer Frau, blasen beim Mann) birgt kein HIV-Übertragungsrisiko, wenn kein Menstruationsblut und kein Sperma in den Mund gelangen. Andere sexuell übertragbare Krankheiten werden viel leichter übertragen als HIV - auch bei ungeschütztem Oralverkehr und auch ausserhalb der Menstruation bzw. ohne Samenerguss. Dagegen kann man sich während des Oralsexes mit Präservativen oder Dental Dams schützen. Dental Dams sind hauchdünne Latextüchlein, die zum Schutz bei Oralsex verwendet werden können. Dental Dams können Sie hier www.aids.ch/shop, oder in Apotheken kaufen. Die meisten sexuell übertragbaren Infektionen und Krankheiten lassen sich gut behandeln. Besteht für mich als Frau ein HIV-Übertragungsrisiko, wenn ich mich oral befriedigen lasse? Nein. Falls Sie HIV-positiv sind, besteht für Ihren Partner oder Ihre Partnerin während der Menstruationszeit ein gewisses Risiko. Eine HIV-Infektion über Menstruationsblut, das in den Mund des Partners oder der Partnerin gelangt, ist möglich. Besteht für mich als Mann ein HIV-Übertragungsrisiko, wenn ich mich oral befriedigen lasse? Nein. Falls Sie HIV-positiv sind, besteht für Ihre Partnerin oder Ihren Partner ein reales Infektionsrisiko, wenn Sperma in den Mund des Partners gelangt oder von ihm geschluckt wird.. Der so genannte Lusttropfen vor dem Höhepunkt stellt bei oralem Verkehr nach heutigem Wissensstand kein HIV-Risiko dar. Vielleicht lohnt es sich, vor dem Verkehr mit der Partnerin/dem Partner ein klares Zeichen zu verabreden. Besteht für mich ein HIV-Übertragungsrisiko, wenn ich einen Mann oral befriedige? Es ist wichtig, dass kein Sperma in Ihren Mund gelangt und Sie kein Sperma schlucken. Der so genannte Lusttropfen vor dem Höhepunkt stellt bei oralem Verkehr nach heutigem Wissensstand kein HIV-Risiko dar. Es lohnt sich, vor dem Verkehr den Partner darauf hinzuweisen, dass er sich vor dem Höhepunkt zurückzieht oder Ihnen ein klares Zeichen gibt. Sollte er trotz allem einmal in Ihnen zum Höhepunkt kommen, spucken Sie das Sperma aus und spülen Sie den Mund einige Male mit lauwarmem Wasser. Schlucken Sie das Sperma nicht hinunter! Auch wenn Sie HIV-positiv sind, besteht für Ihren Partner kein Übertragungsrisiko. Besteht für mich ein HIV-Übertragungsrisiko, wenn ich eine Frau oral befriedige? Es besteht für Sie während der Menstruationszeit der Partnerin ein gewisses HIV-Risiko. Eine Infektion über Menstruationsblut, das in Ihren Mund gelangt, ist möglich. Scheidensekrete stellen bei oralem Verkehr nach heutigem Wissensstand kein Infektionsrisiko dar. Auch wenn Sie HIV-positiv sind, besteht für Ihre Partnerin kein Übertragungsrisiko. Haben Frauen ein höheres HIV-Ansteckungsrisiko als Männer? Statistisch gesehen haben Frauen weltweit ein höheres Risiko als Männer, sich beim ungeschützten vaginalen Geschlechtsverkehr mit HIV anzustecken. In einer konkreten Situation ist das biologische Geschlecht «Frau» jedoch nicht ein ausschlaggebender Risikofaktor. Umstände, welche mit einem wesentlich höheren Infektionsrisiko einhergehen – und zwar für beide Geschlechter – sind: andere sexuell übertragbare Krankheiten (diese können auch symptomlos sein und daher unentdeckt bleiben) Viruslast, d.h. fortgeschrittene, unbehandelte HIV-Infektion des Partners/der Partnerin bzw. Primoinfektion Analverkehr Anzahl Sexualkontakte mit Schleimhautdefekten einhergehende Erkrankungen der Sexualorgane und für Frauen: das Tragen einer Spirale. Deshalb: Bestehen Sie auf der Verwendung von Präservativen. Es kann hilfreich sein, immer selber welche dabei zu haben. Auch das Femidom schützt Sie vor einer HIV-Infektion. Besteht bei ungeschütztem eindringendem Verkehr ein HIV- oder STI-Risiko, wenn es nicht zum Höhepunkt kommt? Ja, bei ungeschütztem eindringenden Verkehr besteht auch ohne Samenerguss ein reales Übertragungsrisiko für HIV und STIs. Ist Küssen und Zungenküssen gefährlich? HIV wird nicht übertragen durch Küssen, auch nicht durch Zungenküsse. Kein Übertragungsrisiko besteht beim Streicheln, Kuscheln und bei Petting (gegenseitige Befriedigung mit der Hand). HIV wird auch nicht auf öffentlichen Toiletten übertragen oder durch den gemeinsamen Gebrauch von Haushaltgegenständen (Tassen, Besteck ...). Andere sexuell übertragbare Infektionen (STIs) wie z.B. Chlamydien, Gonorrhö ("Tripper") oder Syphilis, werden zwar viel leichter übertragen als HIV. Dennoch besteht beim Küssen und Zungenküssen nur ein geringes Infektionsrisiko. Wo keine Gefahr für eine HIV-Übertragung besteht Das HI-Virus wird nicht auf öffentlichen Toiletten, in Saunas oder Hallenbädern und nicht durch Türklinken und Telefonhörer oder durch den gemeinsamen Gebrauch von Wäsche und Geschirr übertragen.HIV wird nicht durch Insektenstiche oder Hundebisse oder Haustiere übertragen.HIV wird weder beim Arzt noch beim Zahnarzt oder im Spital übertragen. Kein Risiko besteht beim Coiffeur, bei Manicure und Pedicure. Auch Piercing und Tattooing ist in Bezug auf eine HIV-Infektion unbedenklich, solange sich die entsprechenden Personen an die Hygienevorschriften ihres Berufsstandes halten. Kein HIV-Übertragungsrisiko besteht beim Husten und Niesen. Kein Übertragungsrisiko besteht beim Händeschütteln, Umarmen, Streicheln und Kuscheln mit einer HIV-positiven Person.Das HI-Virus wird nicht übertragen durch Küssen, auch nicht durch Zungenküsse. Petting (gegenseitige Befriedigung mit der Hand) ist unbedenklich; Haarrisse bei den Fingernägeln und ähnlich kleine oder bereits verheilte Wunden stellen keine Gefahr dar. Das HI-Virus wird nicht über Urin oder Kot übertragen. Hier ist allerdings das Risiko der Übertragung anderer Krankheitserreger wie von Hepatitis-A-Viren relativ hoch. Andere sexuell übertragbare Infektionen (STIs) wie z.B. Chlamydien, Gonorrhö ("Tripper") oder Syphilis, werden viel leichter übertragen als HIV. Eine Infektion mit ihnen ist auch über Hautkontakt und mit den Händen, sowie über den gemeinsamen Gebrauch von Gleitmittel und Sextoys möglich ("Schmierinfektion"). Normale Alltagskontakte bieten dennoch kein Risiko für die Ansteckung mit einer STI. Kann ich unmittelbar nach einer Risikosituation noch etwas unternehmen, um die Gefahr einer HIV-Infektion zu verringern? Die ersten Wochen nach einer möglichen Übertragung werden als "immunologisches" bzw. "serologisches Fenster" bezeichnet. In dieser Zeit kann eine Übertragung mit medizinischen Verfahren weder nachgewiesen noch ausgeschlossen werden. Dieses Fenster ist je nach Person unterschiedlich gross. Bei gewissen Personen kann eine Infektionen nach zwei Wochen nachgewiesen werden, bei anderen dauert es bis zur Nachweisbarkeit aber länger. Erst ein negatives Ergebnis nach drei Monaten ergibt die Gewissheit, dass keine Infektion erfolgt ist. Nach Situationen mit eindeutig hohem Übertragungsrisiko gibt es nur die Möglichkeit, spätestens innerhalb von 72 Stunden nach der Risikosituation eines der nebenstehenden HIV-Behandlungszentren der grossen Universitätsspitäler aufzusuchen. Dort wird man aufgrund der Situationsbeschreibung das Risiko abschätzen und eventuell eine so genannte HIV-Postexpositions-Prophylaxe (HIV-PEP oder PEP) vorschlagen. Dies ist eine vorbeugende mehrwöchige medikamentöse Behandlung mit hochwirksamen Substanzen, die das Risiko einer allfälligen Übertragung wahrscheinlich deutlich senken – aber nicht ausschliessen – kann. Ihr Erfolg ist umso besser, je schneller nach der Risikosituation mit ihr begonnen werden kann. Eine HIV-PEP kann in folgenden Situationen sinnvoll sein: 1. Die Kontaktperson ist sicher HIV-infiziert; sie ist unbehandelt oder unter einer unvollständig wirksamen antiretroviralen Behandlung und es kommt zu ungeschütztem vaginalen oder analen Geschlechtsverkehr es kommt zu ungeschütztem oralen Geschlechtsverkehr mit Ejakulation des HIV-infizierten Partners in den Mund es wird gebrauchtes Injektionsmaterial einer HIV-infizierten Person verwendet (Eine HIV-PEP kann in diesen Situationen auch erwogen werden, wenn nicht bekannt ist, ob die Kontaktperson HIV-positiv ist, sie aus einer Region stammt bzw. einer Gruppe angehört, in der HIV stark verbreitet ist). 2. Die potentielle Exposition ereignet sich im Rahmen einer Vergewaltigung In allen anderen Fällen – d.h. wenn nicht feststeht, dass die Kontaktperson HIV-positiv ist und sie auch nicht zu einer Gruppe gehört bzw. aus einer Region kommt, in der HIV weit verbreitet ist – wird von einer HIV-PEP abgeraten. Ich habe Angst, dass ich mich mit HIV angesteckt habe. Was soll ich tun? Lassen Sie sich nicht von der Angst lähmen sondern informieren Sie sich. In einem Gespräch mit einer regionalen Aids-Hilfe können Sie abklären, ob tatsächlich ein Ansteckungsrisiko vorliegt. Lassen Sie sich dort beraten, ob ein HIV-Test sinnvoll ist. Sollten Sie sich selbst zu einem HIV-Test entscheiden oder sollte Ihnen ein Arzt oder eine Ärztin einen Test vorschlagen, informieren Sie sich vorher über die verschiedenen Möglichkeiten und Aspekte des Tests (siehe auch HIV-Test). Auch in diesem Falle beraten Sie die regionalen Aids-Hilfen kompetent. Gibt es eine Impfung gegen HIV? Trotz regelmässig auftauchender Sensationsmeldungen in den Medien ist bei der Suche nach einem Impfstoff gegen das HI-Virus kein Durchbruch in Sicht. Natürlich wurden und werden immer wieder Impfstoffe erforscht. Aber erstens befinden sich diese Studien in frühen Phasen und zweitens wird heute davon ausgegangen, dass von den heute erprobten Wirkstoffen im besten Fall eine teilweise Schutzwirkung gegen die HIV-Infektion zu erwarten ist (das Erreichen einer Schutzwirkung zwischen 40 und 60% wäre bereits ein bedeutender Erfolg). Würde in der Erprobung dieser Impfstoffe ein Durchbruch gelingen (und das ist keineswegs sicher), würde es dennoch mindestens sechs bis acht Jahre dauern, bis ein wirksamer Impfstoff im Ausland und in der Schweiz zugelassen würde und erhältlich wäre. Dies vor allem deshalb, weil jedes neue Medikament nebst der Entwicklungs- und Erprobungsphase noch umfangreiche Tests bestehen muss, damit auch seine Verträglichkeit und Anwendungssicherheit gewährleistet ist. Und um die Wirksamkeit zu erhärten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist deshalb nach wie vor vollkommen ungewiss, wann auch nur mit einer mindestens teilweise wirksamen Impfung gerechnet werden kann. Die Aids-Hilfe Schweiz verfolgt diese Forschung mit grosser Aufmerksamkeit und wird über wichtige Entwicklungsschritte sofort informieren. Bis auf weiteres bleibt Safer Sex jedoch das einzig sichere Mittel gegen eine HIV-Infektion. |
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Mitglied
Registriert seit: Mar 2011
Beiträge: 79
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#5 (permalink) | |
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Mitglied
Registriert seit: Nov 2011
Ort: Basel
Beiträge: 36
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Ich finde man sollte einfach regelmässig zum Arzt und wenn man sich was eingefangen hat. Ehrlich sein und halt dann nur noch geschützten Sex machen. Aber das Risiko auf sich zu nehmen muss doch jedem sein eigener Entscheid bleiben. Ich habe fertig... |
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#6 (permalink) | |
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Senior Mitglied
Registriert seit: Nov 2010
Beiträge: 139
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Ich gehe oft zu einer TS und möchte das Sie das nächste Mal in meinem Mund abspritzt !!! Riskiere ich da wirklich einiges ? Danke und Gruss |
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#7 (permalink) |
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Senior Mitglied
Registriert seit: Jul 2009
Ort: Zürich!
Beiträge: 1.683
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In Sperma ist das Virus bei einem HIV-Infizierten mit Sicherheit und wenn es in deinem Mund (oder im Anus oder..oder) auf eine offene Stelle trifft (Schleimhautdefekte oder sonst etwas Wundes), ist das eine Eintrittspforte. Der Magen steckt es weg, denn da ist Salzsäure vorhanden. Das Schlucken ist also nicht das Problem, sondern das Verweilen des Sperma´s im Mund, im Hals.
Sperma gehört nicht in den Mund !!!! |
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#8 (permalink) | |
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Mitglied
Registriert seit: Mar 2010
Beiträge: 52
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#9 (permalink) | |
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Senior Mitglied
Registriert seit: Nov 2010
Beiträge: 139
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Zitat:
Dann riskieren alle Mädels die sich in den Mund spritzen lassen eine Ansteckung ? |
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