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#21 (permalink) |
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Junior Mitglied
Registriert seit: Dec 2010
Beiträge: 2
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Das giebt es wirklich, es ist sicherlich ehrer selten- dass es dann auch länger hält. Doch wer giebt einem schon die Garantie- auf Liebe...
Ich gebe den Diskussionsteilnehemrn recht- pass auf Dein Geld auf- doch das kann man ja einfach testen und wenn man nicht ein Vollidiot ist merkt man auch ob es wirklich Liebe ist oder eben nur eine schöne Zeit auf Win-Win Basis. (Geld-Sex) Wichtig ist nur, dass man sich nicht selber belügt.. Toi- Toi bei Deinen Erfahrungen, die einem nur weiter bringen Leben- No Risk, No Fun... Gruss oohyeah |
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#24 (permalink) |
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Der mit dem Stachel
Registriert seit: Apr 2009
Beiträge: 344
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Bei mir persönlich lief es folgender massen ab:
Als wir in eine Beziehung schlitterten, brach ich fürs erste den sexuellen Kontakt ab. Wir gingen dann zusammen aus, Essen, Kino ect. und lernten uns kennen. Es ging mehr als ein Monat, bis wir Sex hatten. Natürlich ohne zu bezahlen und natürlich nicht mehr im Studio. Das wollte ich ganz klar getrennt haben. Manchmal war es hart aber ich denke, jetzt mal für mich gesprochen, war es der richtige Weg. Hasta luego |
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#25 (permalink) |
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Senior Mitglied
Registriert seit: Sep 2010
Beiträge: 139
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@ Killerbee
Ich wünsche Dir sehr viel Glück in Deiner Beziehung; ich selbst habe mich ebenfalls in ein wunderbares Freudenmädchen verliebt (wobei diese Liebe nicht einseitig ist), allerdings weiss ich durch meine eigenen Erfahrungen aber auch, dass eine solche Liebe keine einfache Sache ist. Doch egal was uns die Zukunft bietet, hoffe ich, dass diese Liebe - mindestens in der Form einer tiefen Freundschaft - ein Leben lang (und meinetwegen darüber hinaus...) bestehen wird. Ich wünsche ALLEN, die sich in ein Freudenmädchen verliebt haben, viel viel Glück und Erfolg. Wenn ich's mir aber genau überlege, ist die Liebe zwischen einem Mann und einem (Freuden-)mädchen - sofern sie echt ist und von Seiten des Freudenmädchens nicht finanziell oder sonstwie motiviert ist - eine ganz normale Liebe. In allen Fällen ist und bleibt die Liebe eine zarte Pflanze, die - bei unsachgemässer Pflege - nur allzu leicht verwelken kann. Gruss an alle, 007 |
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#27 (permalink) |
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Senior Mitglied
Registriert seit: Sep 2009
Beiträge: 101
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da hast du genau recht......ueber mehrere jahre hatte ich eine beziehung....teilweise sehr schön meistens aber sehr schwierig.....
nach beendigung der beziehung....kamen dann die echten erfahrungen zu tage....x andere männer....aber nein nein waren ja alles nur kunden....immer die beste ausrede dieser mädchen.....und am ende was sagt ein solches mädchen zu dir?????...was soll das was hast du mir gegeben...ich habe mit dir sex gratis...und du????...keine auto keine teuren geschenke.....also kurz zusammengefasst...du kriegst zwar dann sex umsonst....aber nur so lange wie deine geschenke den gleichen gegenwert bieten...... ich denke es gibt nur eine richtige chance mit einem wg....und zwar wenn sie frisch in der schweiz ist und ein anderes umfeld hat privat als mit anderen wgs. denn ist das mächen noch so gut...die kolleginnen werden ihr erklären dass sie dumm ist liebe zu geben ohne geld.......ja und bis jetzt wurde ich noch keines besseren belehrt..... es grüsst |
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#28 (permalink) | |
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Senior Mitglied
Registriert seit: Apr 2011
Ort: D-Freiburg
Beiträge: 235
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Zitat:
Wer verliebt ist,der teilt nicht.Ich verleihe nicht mal mein Auto,geschweige denn meine Frau,erst recht nicht,wenn ich SIE liebe. WENN sie mich AUCH liebt,dann hört sie auf.Punkt...Ende.Wenn sie nicht aufhört,muss sie sich einen Zuhälter zulegen,denn die tolerieren das. Mann kann natürlich alles schön reden und hin biegen,bis es doch irgendwie passt,aber mit LIEBE hat das alles nichts zu tun.
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bourbon |
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#29 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: Apr 2011
Beiträge: 43
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Ein Teil von euch sieht schon eher das halb leere statt das halb volle Glas
![]() ![]() ![]() .@stanger / Himmel Habt ihr schlechte Erfahrungen gemacht, ist das schlicht scheisse... Ja einverstanden. Zu pauschalisieren, es funktioniert ist, kann man aber auch nicht. Wieso sollte eine WG ihren "Beruf", ihre Existenz lassen, wenn sie keinen Gegenwert bekommt?? Gibst du ihr nicht genug Unterstützung und zwar emotional und finanziell, ist es der Versuch gar nicht wert und zum vornherein zum Scheitern verurteilt. Sie immer nur Ficken zu wollen ohne ihr eine richtige Perspektive zu geben, funktioniert nicht!! @Bourbon Bin gleicher Meinung, dass man dies von einer WG verlangen kann oder sogar sollte, aber mit den entsprechenden Konsequenzen, bzw. vorübergehendes Bezahlen der Rechnungen etc. Mit was soll sie sonst die ganzen Auslagen bezahlen? Dabei meine ich nicht Schmuck und dergleichen. Verlangt man von der WG etwas muss man auf der anderen Seite auch wirklich bereit sein sie zu unterstützen. Und da hört es dann bei vielen mit der Liebe auf. Mir ist schon klar, dass die Ausgaben nicht finanziellen Möglichkeiten des Mannes übersteigen sollten. Sprich Schmuck bis ans Ende, ein neues Auto etc.... Ich hatte auch einmal eine WG, die sich anscheinend in mich verliebt hat. Sie sprach von Gefühlen und bla bla bla und am nächsten Tag wollte sie ein Handy für 800 Euro... Man sollte nicht blind ins Verderben laufen, aber den Situationen mit gesundem Menschenverstand begegnen. |
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#30 (permalink) |
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Junior Mitglied
Registriert seit: May 2010
Beiträge: 3
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Wenn der Intellekt von emotionalen Regungen überblendet wird, ist Vorsicht angesagt. Im Business geht dem gefühlsmässigen Engagement der Mammon vor. Tugendhafte Ideale gibt es nicht, der pure Drang zu Luxus, schnellem Leben und überzogenem Takt sind Inhalt und Antrieb wohl aller Prostituierten.
Philosophie genug: ich will zum tatsächlich Erlebten kommen. Fasziniert vom fotographisch perfekt inszenierten Auftritt einer bis Ende 2009 im Cyberspace präsenten, vor dem DDoS-Angriff top gerateten Freelancerin fühlte ich mich wie vom Teufel geritten und nahm den Weg nach Zürich-Affoltern schnell regelmässig unter die Räder. Der Service in gepflegtem Ambiente machte die jeweiligen Besuche zunächst zu einem relaxierenden Retreat aus dem Tagesstress. Das psychologische Flair des WGs mit asiatischer Grazie vermochte schnell, mich in ihren Bann zu ziehen, um vor und nach ihren Dienstleistungen bei einer abschliessenden Massage auf erstaunlichem Niveau diskutieren zu können. Schnell kam es zu einer Erweiterung des in ihrer Annonce gemachten Rahmenbedingungen, sodass am Ende sämtliche doch so unverzichtbaren Hüllen im Verkehr mit Promiskuitiven fielen. Der jetzt unbegrenzt mögliche Körperkontakt liess nun einen konkreten Vergleich zu einer echten Geliebten zu. Und so kam es, dass ich mich für ihre sozialen, finanziellen, ja perspektivischen Sorgen zu kümmern begann. Trotz beachtlichem Stundenansatz war kein Rappen angespart, Zuwendungen von zwei Freiern, die ihr ebenso auf den Leim gekrochen waren, haben sich fast über Nacht in Luft aufgelöst, und so war von jenen deutlich über CHF 200'000 auch nichts mehr übrig. Zunehmend blieben Freiertermine aus, da sich eine spürbare Ambivalenz ihnen gegenüber nicht verbergen liess. Meinetwegen hätte sie ihr käufliches Feingefühl nicht mehr an den Mann bringen können, denn sie habe ein Herz, das nicht beliebig geteilt werden könne. Der Auszug aus der Luxuswohnung ins Asyl zu zwei auf dem Hundespaziergang gemachten Kolleginnen war unvermeidlich. Sie habe jetzt endgültig abgeschlossen mit dem so verwerflichen Sexgewerbe und sie wolle sehe ihre Prioritäten in unserer Beziehung: es wurde also nicht mehr angeschafft. Nur wie sollten die noch pendenten Verpflichtungen abgearbeitet werden?! In speziellen Fällen kann man ja mal eine Ausnahme machen, und so standen ausgewählten über dem Tarif löhnenden Stammgästen ihre Dienst in nahe gelegenen Hotels oder in deren vier Wänden fortan offen. Auch der ihr bis zuletzt treu gebliebene freiberufliche Cunnilingus und spätere Arbeitgeber nutzte die Gelegenheit, seinen Vorschuss über CHF 3000 in „Naturalien“ zu beziehen. Die Geschichte könnte beliebig fortgesetzt werden. Die Beziehung kam zunehmend unter Druck eines Spannungsfeldes zwischen Lüge und Wahrhaftigkeit. Nach zehnjähriger Tätigkeit im Geschäft war der Wiedereinstieg in ein regelrechtes Berufsleben fast zur Unmöglichkeit geworden. Und mein Wille, ihr Beziehung, Wohnraum und ein Leben mit Perspektive zu geben musste der bitteren Erkenntnis Platz machen, dass eine dauerhafte, wahrhaftige Beziehung zu einer Ex nicht vereinbar ist mit einer soliden Partnerschaft. Die mit längerer Tätigkeit im Milieu verquickte Déformation professionelle führt zu weitreichender Einengung sozialer Kontakte und zum Verlust persönlicher Authentizität. desperate |
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