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Diskussionsecke Der Smalltalk zwischendurch



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Alt 16-08-2011, 02:37   #11 (permalink)
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Question Hilfe - ich habe mich in eine Hure verliebt

20 Minuten Online - «Hilfe, ich habe mich in eine Hure verliebt!» - News

Frage von Dominic (45) an Doktor Sex:

Ich habe mein Herz an eine Liebesdienerin verloren. Beim letzten Besuch habe ich angedeutet, dass ich Gefühle für sie hege und sie ins Herz geschlossen habe. Sie meinte nur, dass ich sie ja gar nicht kennen würde. Gelächelt hat sie trotzdem. Wie sage ich ihr, dass sie mich interessiert und ich nicht nur Sex will?

Antwort von Doktor Sex:

Lieber Dominic

Pass auf, dass du dich nicht in etwas hineinsteigerst! Dass die Sexarbeiterin freundlich und charmant zu dir ist, gehört zu ihrem Beruf. Ebenso, dass sie sich dir beim Sex scheinbar leidenschaftlich hingibt. Es ist daher – entschuldige meine Direktheit – reichlich naiv von dir, wenn du glaubst, ihr Verhalten habe etwas mit dir persönlich zu tun und da seien ihrerseits echte Gefühle im Spiel. Du bist ihr Kunde, einer von vielen notabene, und damit hat es sich für sie wahrscheinlich. Zudem lebt sie ja vielleicht bereits in einer Beziehung oder ist sogar verheiratet und hat Kinder. Denn: Auch die meisten Sexworkerinnen haben ein Privatleben und sind nicht die armen und asozialen Randständigen, als die sie oft dargestellt werden.

Wenn du trotzdem versuchen willst, ihr Herz zu erobern, so sag ihr, dass du sie gerne persönlich kennenlernen würdest und bitte sie um ein Treffen in der Freizeit. Beispielsweise um zusammen Kaffee zu trinken oder essen zu gehen. Tu dies aber nur, wenn du auch bereit bist, der ungeschminkten Wahrheit ins Auge zu schauen und einen Korb akzeptieren kannst. Und: Bleib bitte freundlich, wenn es so weit kommen sollte!

Falls sie auf dein Angebot einsteigt und mit dir ausgeht, hättest du die Möglichkeit, etwas mehr über sie und ihr Leben zu erfahren. Bleib jedoch zurückhaltend und falle nicht gleich mit der Türe ins Haus. Wenn sie deine Einladung ablehnt, was meiner Meinung nach wahrscheinlicher ist, könntest du ihr deine Gedanken und Gefühle auch in einem Liebesbrief mitteilen.

Kommentare:
  • Sorry, da habe ich doch statt 45 glatt 15 gelesen. Wie kann man(n) nur so naiv sein. Da müssen die Hormone aber ganz schön durcheinander geraten sein. Monika
  • Verstand und Gefühle sind 2 Paar Handschuhe. Das hat nichts mit Naivität zu tun. Vorsicht ist trotzdem angebracht - Von Dir, genauso wie von ihr. Du könntest genauso gut ein Psychopath sein also verhalte Dich ja nicht wie eine Klette. Lass es also sehr sorgfältig angehen. Akzeptiere ein Nein. Rechne damit dass sie den Beruf nicht gleich hinwerfen wird und mach Dich mit dem Gedanken vertraut dass ihre bisherigen Kunden sie nicht einfach vergessen werden. Verkraftest Du das? Versuche nicht den guten Freund zu spielen. Im Moment bist Du ein zu leichtes Opfer. Also sei wachsam, aber versuche es.
  • mag ja alles sein, und ist ziemlich sicher auch richtig was Dr. Sex vorschlägt.. Allerdings ist anzumerken dass sich auch Liebesdienerinnen in Freier verlieben können.. Alles schon vorgekommen....
  • Ja, ist alles schon vorgekommen. Aber solche Fälle, werden Einzelfälle unter zig tausenden sein. Eine gute Prostituierte bringt es hin, dass sich ihre Freier in sie verliebt. Das sichert ihr ein regelmässiges Einkommen und noch neben her ein paar Gefälligkeiten. Es ist angenehmer immer die gleichen Männer zu bedienen und einfacher ist es auch. Und wenn Prostituierte Freier heiraten, dann oft wegen der Aufenthaltsbewilligung. Vergiss nie-diese Frauen verkaufen ihren Körper. Ob nun in einem Puff oder in einer Ehe....Ich möchte hier aber Prostituierten keineswegs Emotionen absprechen!
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Urwaldtarzan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18-08-2011, 18:43   #12 (permalink)
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Ort: Zürich
Beiträge: 110
Exclamation @Doktor Sex :-)

wie naiv ist den dieser vorschlag von wegen treffen in der freizeit und persönlich kennen lernen! wann fängt die freizeit denn an und wo hört sie auf bei einer nutte, insbesondere wenn der kunden allenfalls äusserst potentiell zu sein scheint? - eine nutte hat die moralische grenze längst überschritten und kann gar nicht mehr klar zwischen privat und beruf unterscheiden (ihrer ansicht nach schon, aber nicht in der art, wie es ein MANN allenfalls erwartet).
- tönt frustriert - ich bin es auch. hatte viele jahre selber die hoffnung, dass alleine die liebe zu einem menschen ausreichen kann, um in diesem eine veränderung zu bewirken. wie ich feststellen musste, ein mittelalterlicher glaube, welcher scheinbar von der modernen psychologie klar wiederlegt ist.

mein gerade erlebtes: knapp einjährige beziehung mit einer prof aus einem studie im central von zürich, kam durch ihre initiative zustande, inklusive familie kennen lernen usw. - sicher auch erwähnenswert: sex vom feinsten, tiefes anal (jakob, brugal, barcelo, gandalf usw. wissen dass das geht), schlucken, immer alles ohne usw.. - dann wurde die kohle bei ihr knapp und schon meinte sie, wenn du nicht zahlen kannst, ein anderer kann es: die gemeinsamen ferien waren gestrichen, sie auf einem boot mit freier vor spanien... gut, es gibt männer, die sowas akzeptieren können und sogar ihr ganzes leben damit unterhalten, aber zu der sorte gehöre ich nicht.

mein fazit: es hängt nur vom MANNE selber ab, ob eine beziehung zu einer nutte langfristig funktionieren kann. eine woche, drei monate hält schnell vieles, insbesondere auch wenn man sich nicht so oft sieht respektive, wenn man sich gar nicht mehr sieht, könnte die beziehnung ja ewig halten...
bigbennch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-08-2011, 02:18   #13 (permalink)
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Zu diesem Thema hatte ich auch ein komisches Erlebnis, welches nun einige Monate zurückliegt...

Hat alles angefangen, als ich spontan an einem Samstag Abend ein Paysex -Abenteuer erleben wollte
Schon am Telefon stellte ich mich irgendwie echt beschäuert an... dennoch fuhr ich anhand der Bilder im Internet ins Studio, weil ich sie sehen musste...

Es war eine sehr sympatische Erscheinung, aber irgendwie klappte es von meiner Seite doch nicht, wie es sollte... tja.. kann es mal geben...

Dennoch nahmen wir es mit Humor und irgendwie stimmte auch die Chemie, dass wir die privaten Handynummern getauscht und uns 2 mal einfach so getroffen haben...

Wie 2 langjährige Freunde gingen wir miteinander aus um zu spazieren, essen usw... und quatschten über dieses und jenes, wobei auch sehr viele privaten Dinge zu vorschein kamen...

Ich möchte ja nichts hinaufbeschwören... aber sie gestand mir ihre Liebe, was mich ein wenig shockiert hat... den mit so etwas hab ich echt nicht gerechnet...

Es kam wie es kommen musste... ich habe vorgeschlagen, den Kontakt abzubrechen, weil es doch das Beste für uns war...

Dennoch muss ich ab und zu an sie und an die kurze aber schöne Zeit mit ihr, zurückdenken...

hmmm...
Triple ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-08-2011, 09:41   #14 (permalink)
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Ich bin ganz offiziell mit einem WG zusammen, wobei ich aus Rücksicht auf sie dies niemandem auf die Nase binde. Es ist nicht so, dass ich mich dafür schäme, denn ich war schon einmal in diesem Jahr in meiner Freizeit mit einem WG unterwegs, das allerdings damals einen festen Freund hatte. Dieses Girl schaffte inzwischen - auch dank mir - den Ausstieg und führt wieder ein normales Leben.

Es ist nicht einfach, mit einem WG verbandelt zu sein, aber sie macht es glücklicherweise nur für eine sehr begrenzte Zeit. Alle Mädchen, mit denen ich bis jetzt privaten Kontakt hatte sagen mir, dass die Grenzen der Erträglichkeit nach jeweils einigen Wochen schon erreicht sind.

Das Hauptproblem sind nicht nur die im Grunde genommen wenigen unannehmbaren Kunden, sondern das Umfeld. Obwohl die Prostitutionsgesetze streng und niemand ein WG zu irgendetwas zwingen kann, fallen diese elende Rumschubserei und die zig Auflagen schnell auf. Um die Prostitution einzudämmen, macht der Staat solche Auflagen, dass ein Teil der Frauen direkt in der Illegalität landet und ein anderer Teil den Salon- und Clubbetreibern unterworfen ist. Dass ein WG keinen Freund oder Partner hat, liegt im Interesse derjenigen, welche die 40-50% Einnahmen einsacken.

Auch Huren haben die selben Bedürfnisse nach Partnerschaften wie wir. Sind es Ausländerinnen, dann leben deren Männer in den entsprechenden Ländern, und die Mehrzahl aller WG's kommt aus Osteuropa. Diese Frauen sehen zudem überdurchschnittlich gut aus oder können sich entsprechend zurecht machen. Ergo kriegen die täglich Adressen zugesteckt, wenn sie dies denn zulassen. Ein Girl fragte mich, ob ich nicht einfach auf Gratissex aus wäre, wenn ich mich in der Freizeit mit WG's treffe, was durchaus einen Funken Wahrheit hatte.

Die Mädels sind nicht nur belagert oder haben schon Partner, wie jede gutaussehende Frau auch sonst einen Partner hat, ich gehe davon aus, dass die Sprachbarrieren hoch sind. Wie viele Leute gehen eine Beziehung mit einem Menschen ein, mit dem allein schon die Kommunikation in Englisch begrenzt ist? Wir reden von nichtlateinischen Sprachen notabene!

Des weiteren wurde das Problem des Geldes angesprochen. Solange die Frau im Geschäft ist, verdient sie möglicherweise besser oder gleich viel als der Kunde, zumindest aber überdurchschnittlich. Gehen wir mal von Karibischen, asiatischen oder osteuropäischen Gehältern aus, so haben die Prostituierten zu Hause (wo es niemand weiss) einen überdurchschnittlichen Lebenstandart. Ist die Frau also auf Kohle aus, dann fällt schon mal ein weiterer prozentualer Anteil an Männern weg, die als Partner eines WG's in Frage kommen. Dann wiederum kommt das Umfeld der Männer ins Spiel: Alter, Frau, Kind, Beruf, Reputation, Physis.

Selbst unter Prostituierten selber geht die Mär, dass Freier und Hure auf keinen Fall eine Partnerschaft führen können. Einen guten Grund lieferte kürzlich ein WG, das sagte: "Wenn mal irgendwann ein Streit entsteht, dann wirft der Typ ihr all die Vorwürfe und Nettigkeiten an den Kopf, die vorher erfolgreich verdrängt hat." Ausserdem seien - sobald das WG aus dem Metier ist - die Abhängigkeiten einfach zu hoch, weshalb einige Schweizer erst dann ihr eigentliches Gesicht zeigen würden.

Ich habe hier nur mal kurz darstellen wollen, wie viele Fallen und Probleme, wie viele Hürden im Grund genommen zwischen Prostituierte und Freier stehen. Dank ein wenig Insiderwissen weiss ich, dass es sehr viele Männer gibt, die an den Pretty Woman Effekt glauben. Es gibt genug Beispiele, dass dies sehr wohl möglich ist. Meine These geht aber grundsätzlich davon aus, dass es schwer ist, mit einem WG zusammenzukommen. Ist man dann zusammen, so unterliegen solche Beziehungen dann den üblichen Belastungsmechanismen einer ganz normalen Partnerschaft, und wir wissen, dass die weiblichen Ansprüche heutzutage astronomisch in vielerlei Hinsicht sein können. Kurz: die Zahl erfolgreicher WG-Freier Partnerschaften ist grundsätzlich sehr klein!

Meine Freundin und ich versuchen jetzt, das Beste daraus zu machen. Es wäre schön, wenn die Partnerschaft hält, denn eigentlich möchte ich damit auch anderen Männern und WG's Mut machen, dieses Unternehmen zu wagen. Das braucht einiges an Offenheit, Zugeständnissen und Akzeptanz, aber es ist es wert!

Liebe Grüsse

NowOrNever
(*glücklich*)
__________________
Neugier und Leidenschaft sind die Quelle sexueller Potenz.
Anaïs Nin
NowOrNever ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-08-2011, 10:00   #15 (permalink)
Der mit dem Stachel
 
Registriert seit: Apr 2009
Beiträge: 344
Standard

Ich lernte vor 14 jahren eine Thai kennen. Damals lebte ich noch in Bern und wir verbrachten eine sehr kurze aber auch sehr schöne Zeit zusammen. Ich lernte sie nicht im Studio kennen.
Bevor was festes daraus wurde, machte ich ihr klar, dass ich nicht mit ihrem Job leben kann. Ich war zu jung und zu eifersüchtig und sie war nicht bereit aufzuhören, zumal ich ihr damals auch keine Perspektive bieten konnte.

Anyway, kurz darauf verliess ich die Schweiz und arbeitete lange im Ausland. 2007 kam ich zurück in die Schweiz und lebte in der Nähe von Zürich. Der Bezug zu Bern blieb und eines Tages traf ich die Thai wieder in einem Asia Shop. Wir kamen ins Gespräch und trafen uns ein paar Mal. Die "alten" Gefühle kamen zurück und wir begannen eine Beziehung. Ganz sachte und ich hatte lange Angst, dass die mich ausnutzt und mich verletzen wird. Ich drängte zu nichts, da ich eh in der Nähe von Zürich lebte und wir trafen uns im Studio, ausserhalb vom Studio, cha cha...

Nach ein paar Monaten sagte ich ihr, dass ich mir eine Zukunft vorstellen kann, einfach nicht mit der Studio Arbeit.
Sie hatte auch genug davon und so bauten wir uns etwas auf. Weg von Bern und bis jetzt funktioniert es auch.

Es käme mir nie in den Sinn, wenn wir Streit haben (was nie vorkommt), ihr den alten Job vorzuhalten oder sie damit aufzuziehen. Was einmal war, ist vorbei und sollte in Ruhe gelassen werden. Ansonsten wird es ganz schwierig. Ich glaube, man(n) hat nur eine Chance wenn das WG genug vom Job hat und nicht geldgierig ist.

Good Luck & Hasta luego
Killerbee ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-08-2011, 10:37   #16 (permalink)
Senior Mitglied
 
Registriert seit: May 2010
Beiträge: 149
Standard Verliebt in eine Nutte

@Nowornever und Killerbee

Wünsche Euch von ganzem Herzen alles Gute damit Eure Beziehungen Bestand haben.

Ich denke, dass es viel mehr Freier gibt, die in diese Falle getreten sind aber sich nicht äussern oder "outen" wollen.

Nowornever hat die Problematik meines Erachtens sehr gut anaysiert und beschrieben. Ich selbst bin zwar nie mit dem Problem konfrontiert worden. Andererseits lernte ich vor einigen Jahren eine Frau aus der ehem. USSR kennen lernen. Es war eine super Zeit, wir verstanden uns eigentlich sehr gut. Nur das Sprachproblem war einfach zu gross, um eine rechte Beziehung aufzhubauen. Da ich sehr viel im englisch sprachigen Umfeld arbeite und auch in England studiert hatte, war für mich das Englische kein Problem, im Gegensatz zu meiner dazumaligen Freundin, die doch erhebliche Probleme damit hatte. Der Rede kurzer Sinn, es ging einfach nicht und ich musste Schluss machen.

Zurück zum eigentlichen Thema; es braucht sicher von beiden Seiten eine grosse Menge an gegenseitiger Toleranz und Verständnis, um so eine Beziehung aufrecht zu erhalten. Vor allem wenn die finanzielle Situation ins Wanken kommt, sind die Diskrepanzen und Probleme vorprogrammiert. Mit zunehmendem Alter kann man solchen Problemen evt entgegentreten, aber wenn man noch jung und unerfahren in Beziehungen ist????

Und sicher spielt das "Pretty woman" Syndrom eine grosse Rolle. Wer möchte nicht als der grosse weisse Ritter eine WG aus dem "Sumpf" retten und ihr ein gesichertes Leben schenken?

Also, wenn Liebe ins Spiel kommt, dann das ganze mal sehr vorsichtig und mit viel Respekt angehen, beor man in einen Teufelskreis fällt.

Und an alle, die schoin mal in einer ähnlichen Situation waren, meldet Euch!
Knatterton ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-08-2011, 11:26   #17 (permalink)
Der mit dem Stachel
 
Registriert seit: Apr 2009
Beiträge: 344
Standard

Toleranz und Verständnis sind die ausschlaggebenden Worte. Ich hatte viele schlaflosen Nächte und habe mir von hinten nach vorne Gedanken gemacht.
Wie schon gesagt, als ich sie das erste Mal traf, hatte ich keine Chance. Ich war zu unerfahren, zu eifersüchtig, zu wild.

Im nachhinein brachten mir die Jahre im Ausland sehr viel. Man nimmt sich selber nicht mehr so wichtig, sieht das Leben von einer differenzierten Seit und dann kommt auch noch Glück dazu.
Allen die das passiert, good luck. Es ist eine recht harte und spannende Zeit mit einem ungewissen Ausgang.

Hasta luego

Das Leben ist kein Pony Hof
Killerbee ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-08-2011, 12:12   #18 (permalink)
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Beiträge: 17
Standard @dupa32

Falls es eine russisch sprechende Dame ist, dann lern schon mal vorsichtshalber diesen Satz: Ya lyublyu tebya do posledegno rublya! Übersetzt ins deutsche: Ich liebe Dich bis zum letzten Rubel! Will heissen; du wirst begehrt (dein Portemonnaie) solange noch ein Rubel/Franken drinn ist.
Lerne es auswendig, denn irgendwann wird sie es dir ins Ohr flüstern.
Daselbe gilt übrigens auch für anderssprachige WG's!
Meiner Ansicht nach trifft sowas in 99% der Vorkommnisse zu. Ausnahmen gibts, aber.........
wanker ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-08-2011, 13:46   #19 (permalink)
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Registriert seit: Apr 2011
Beiträge: 43
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Ich glaube grundsätzlich schon, dass der Pretty Women Effekt funktioniert. Die WGs sind Menschen wie wir alle, die ebenfalls Bedürfnisse haben für Liebe usw.
Nur mit einem pikanten Unterschied; Die WG hat mit ihrem überdurchschnittlichen Einkommen, wie bereits erwähnt, Sicherheit. Bzw. sie ist in gewissem Masse unabhängig. (Hierbei sind der „WG-Typ“, die einen Zuhälter, Clubbesitzer als Vormund haben ausgeschlossen, das ist eine andere traurige Geschichte)
Nun, sie ist eben unabhängig, kann sich ihre Artikel, Kleider etc. selber besorgen und lebt überdurchschnittlich gut. Sie lebt in der Relation zu ihrer beruflichen Ausbildung sogar verdammt gut. Denn was für eine andere Beschäftigung haben solche Frauen sonst hier in der Schweiz? Seien wir ehrlich; Wenns gut kommt, kriegen sie eine Stelle bei McDonalds. Ohne McDonalds zu kritisieren, ist der Lohn dort kaum vergleichbar mit dem Lohn einer gutaussehenden WG.
Ich kenne eine Geschichte von einem wohlhabenden Schweizer, welcher mit einer Brasil WG liiert war. Sie sah wirklich sehr gut aus und hat entsprechend viel umgesetzt. In guten Monaten über 14'000 Franken. Sie konnte sich daraufhin nach einigen Jahren des WG Lebens in Brasilien eine völlig neue Existenz aufbauen. Restaurant etc.... Wir wissen alle, dass das verdiente Geld meist ganz durch den Steuerfiskus fällt. Welche „normal“ denkende, gutaussehende WG lässt nun eine solche Situation für eine „Liebe“, die vielleicht nur kurzfristig währt. Garantie für die ewige Liebe hast du nicht, die Sicherheit des Geldes eben schon.
Dem gegenüber steht aber das Grundbedürfnis einer jeden Frau auf eine Familie mit Kindern. Praktisch alle Frauen (Ausnahmen bestätigen die Regel) haben in ihrem Leben einmal den Wunsch nach Kindern und einer Familie. Dies ist von Natur aus bei Weiblein viel stärker ausgeprägt als beim Männlein. Die Biopsychologie lässt sich nun mal nicht verarschen. So wie wir Dreibeiner unsere Ration an Sex benötigen, hegen die Frauen den Wunsch nach Kindern und einer Familie. Gemäss einer Studie erweitern sich die Pupillen eines Mannes um mehrere Prozent, wenn er eine nackte gutaussehende Frau sieht. Das gleiche geschieht bei der Frau, wenn sie ein Neugeborenes anschaut. Wie erwähnt, lässt sich die Natur nicht verarschen.
Nun haben wir hier den klassischen Zielkonflikt Kopf gegen Herz. Entscheidet das Geld oder die Gefühle. Meiner Meinung gibt es hier keine Regel wie z.B zu 99.9% ist es so, da es sehr auf die jeweiligen Individuen ankommt. Klar gibt es viele WGs, die einfach viel Geld verdienen möchten, skrupellos etc. Aber ich glaube auch, dass es die andere Fraktion gibt, die nur auf den Mr. Right warten und nicht nur materialistisch gesteuert sind. Mit unserer freien Marktwirtschaft und dem Kapitalismus haben die Leute heute eben auch eine andere Wertvorstellung als noch vor 50 Jahren, da sind wir Dreibeiner auch nicht anders gesteuert.

Die Beziehungen, auch die „normalen“, haben heute einfach auch mit mehr äusseren Faktoren zu kämpfen als auch schon. Eine WG-Freier Beziehung hat einfach einen weiteren Faktor, welche die Beziehung belastet. Ein Mann kann die WG Vergangenheit verzeihen oder zur Seite rücken, vergessen kann er sie aber nicht. Es gibt Männer, die mit einer solchen Gewissheit mehr oder eben weniger Mühe haben. Sind beide fähig und gewillt zusammen zu stehen, kann es sicher funktionieren. Nur sind meist die Motive nicht von Anfang an klar und das gilt von beiden Seiten. Diese erkennt man aber nur, wenn man(n) es einfach probiert.
Schlumpf75 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-08-2011, 13:53   #20 (permalink)
Junior Mitglied
 
Registriert seit: Jul 2011
Beiträge: 7
Standard uralt

entschuldigung dass ich den alten threat rauskrame.

mich würde interessieren ob du noch zahlen musstest, nachdem sie sagte sie sei verliebt und deine freundin?
nikolai ist offline   Mit Zitat antworten
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hurenbock, puffgänger, verliebt in eine hure, verliebt in eine nutte, verliebt in eine prostituierte

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